Kontakt zum Verband Arbeiterfotografie

Unser Spendenkonto:

Arbeiterfotografie e.V.,
Konto-Nr. 101 656 - 203,
Postbank Hamburg, BLZ 200 100 20
Stichwort: Spende
(auf Wunsch stellen wir eine Spendenquittung aus)


Wie wir zu erreichen sind:

Anneliese Fikentscher (1. Vorsitzende und Redaktion)
Tel.: ++49-221 / 727 999
eMail: anneliese.fikentscher@arbeiterfotografie.com

Senne Glanschneider (2. Vorsitzende und Mitgliederbetreuung)
Tel.: ++31-223 / 534 304
eMail: senne.glanschneider@arbeiterfotografie.com
(Wer Mitglied werden will, hier Aufnahmeformular anfordern!)

Andreas Neumann (Redaktion)
Tel.: ++49-221 / 72 52 98
eMail: andreas.neumann@arbeiterfotografie.com

Herbert Sauerwein
eMail: herbert.sauerwein@arbeiterfotografie.com
Dietmar Wegewitz
eMail: dietmar.wegewitz@arbeiterfotografie.com

Kontakt-Information einzelner Gruppen:

Gruppe Bremen
Gruppe Köln

Weitere Information:

Zeitschrift Arbeiterfotografie
Forum für Engagierte Fotografie

Arbeiterfotografie Archiv
im Paderborner Archiv zur Geschichte der Arbeiterbewegung

Galerie Arbeiterfotografie
Forum für Engagierte Fotografie


Mitgliedsbeiträge (für Einzelmitglieder):

3,50 Euro pro Monat für Berufstätige
2 Euro pro Monat für Nicht-Berufstätige (Schüler , Studenten, Arbeitslose,...)
Bei Mitgliedschaft in einer Gruppe können die Beiträge höher sein (zur Finanzierung von Dunkelkammerkosten, Miete...)

Was der Verband dafür zu bieten hat:

Mehrmals im Jahr einen Rundbrief - Information, was sich im Verband und auch darüber hinaus tut
Einladungen zu Veranstaltungen und Ausstellungen
Möglichkeit zur kostengünstigen Teilnahme an Workshops
Gedankenaustausch mit Anderen, die die Wirkungsmöglichkeiten des Mediums Fotografie vorantreiben wollen
Und natürlich die Möglichkeit, mit Anderen zusammen aktiv zu sein

Zur Idee der Arbeiterfotografie:

"Ich habe gerne Landschaften fotografiert, aber es war an der Zeit, sich anderen, für uns Arbeiter wichtigeren Dingen zuzuwenden." Dieser Satz stammt von Ernst Thormann, Gründungsmitglied der Arbeiterfotografen aus der Weimarer Republik, 1927. Und auch Bert Brecht formulierte: "Was sind das für Zeiten, wo ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist, weil es ein Schweigen über soviele Untaten einschließt!" Diese kritische Maxime haben die ArbeiterfografInnen von heute übernommen.
Nach wie vor will Arbeiterfotografie in die aktuelle gesellschaftspolitische Auseinandersetzung eingreifen. Sie sieht dabei eine wesentliche Aufgabe in der Unterstützung von gesellschaftlichen Gruppen, die sich in ihrem Bestreben um humanere Verhältnisse in Opposition zur Macht befinden oder an den Rand unserer Gesellschaft gedrängt werden.
Arbeiterfotografie ist Engagierte Fotografie.

Zum Selbstverständnis der website

Die website will die vielfältige Arbeit von Gruppen und Mitgliedern des Verbandes und seines politisch engagierten Umfelds darstellen.
Die website will gedankliche Impulse setzen - fotografisch-gestalterisch, künstlerisch und (medien)politisch.
Verbandspositionen geben nur Artikel wieder, die explizit als solche ausgewiesen sind.

Und hier zum Runterladen ein
Faltblatt über die Arbeiterfotografie als PDF-Datei (4,7 MB)