9/11 - Die Frage nach den Tätern
Tagebuch 9/11
Notizen zum 11. September 2001, seinen Folgen und den Anstrengungen zu seiner Aufklärung


Der iranische Präsident stellt Fragen

AF, 26.9.2011 -- Der Präsident der Islamischen Republik Iran, Mahmud Ahmadinedschad, hat am 22.9.2011 vor der 66. UN-Generalversammlung eine Rede gehalten, in der er wie im Jahr zuvor u.a. die Anschläge vom 11. September 2001 zum Thema gemacht hat. Die mit ihren Verbrechen und unangenehmen Fragen konfrontierten Delegierten zogen es vor, den Saal zu verlassen. Mahmud Ahmadinedschad fragt:

"Wer hat die mysteriösen Anschläge vom 11. September als Vorwand für Angriffe auf Afghanistan und den Irak benutzt und in den beiden Ländern Millionen Menschen getötet, verletzt oder vertrieben – letztendlich mit dem Ziel, den Mittleren Osten und seine Ölvorräte unter Kontrolle zu bringen?"

Mahmud Ahmadinedschad bei der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York am 22.9.2011

Und mit Blick auf die Machthaber des "Westens" sagt er: "Sie dulden weder Fragen noch Kritik, und anstatt wenigstens Gründe für ihre Gesetzesübertretungen anzugeben, treten sie immer nur als Kläger auf. Mit ihrem imperialistischen Mediennetzwerk, das unter dem Einfluß des Kolonialismus steht, bedrohen sie jeden, der in Sachen Holocaust oder 11. September nachfragt, mit Sanktionen und Militär-Aktionen. Als wir im letzten Jahr gefordert haben, eine Untersuchungskommission zu schaffen, um eine sorgfältige Ermittlung hinsichtlich der verborgenen Aspekte der Anschläge vom 11. September vorzunehmen - ein Gedanke, der auch von allen unabhängigen Regierungen und Staaten und von der Mehrheit der US-Bevölkerung befürwortet wird – wurden mein Land und ich selbst von der Regierung der USA unter Druck gesetzt und bedroht. Anstatt eine Untersuchungskommission einzusetzen, töteten sie den (angeblichen) Haupttäter und warfen seinen Körper ins Meer. Wäre es nicht vernünftig gewesen, ihn vor Gericht zu stellen, um aufzuklären, wie er es geschafft hat, in einem so gut gesicherten Luftraum die Zwillingstürme des World Trade Centers mit Flugzeugen angreifen zu lassen? Warum sollte es nicht erlaubt gewesen sein, ihm offen den Prozess zu machen, in dem man diejenigen hätte herausfinden können, die Terrorgruppen gegründet und Kriege und anderes Elend über die Region gebracht haben? Gibt es irgendwelche Verschlußsachen, die geheim gehalten werden müssen?"

Die "westlichen" Medien diffamieren die Rede als "Hetze" (spiegel.de) und "wüste Beschimpfung" (faz.net) und versuchen den iranischen Präsidenten in die Nähe der Holocaust-Leugnung zu rücken, indem sie mit unkorrekten Übersetzungen operieren. Der "Spiegel" z.B. macht aus "in Sachen Holocaust nachfragen" verfälschend "den Holocaust anzweifeln". Das dies falsch ist, ergibt sich auch aus der Bedeutung des Original-Farsi-Wortes.

(Komplette Rede in englischer Fassung: president.ir; eine komplette deutsche Übersetzung findet sich hier: luftpost-kl.de)

Wissenschaftliche Erkenntnisse sind keine Verschwörungstheorie

AF, 25.9.2011 -- Paul Craig Roberts befaßt sich am 13.09.2011 in einem Artikel mit der perfiden Strategie, wissenschaftliche Erkenntnisse über die Ereignisse am 11. September 2001 als so genannte Verschwörungstheorie zu diffamieren. Er schreibt u.a.:

"Wenn ein internationales Forscherteam 18 Monate damit verbringt, Partikel aus dem Staub der eingestürzten Türme, aus Betonbrocken und geschmolzenem Stahl zu untersuchen, dann wissen die Wissenschaftler, worauf sie sich einlassen. Wenn sie bekannt geben, dass sie eindeutige Beweise für die Verwendung von Brandbeschleunigern und Sprengstoff gefunden haben, dann können Sie Ihr Leben darauf verwetten, dass sie das auch beweisen können."

"Wenn ein Physiker beweist, dass das Gebäude 7, das nicht von anderen Gebäuden verdeckt war, mit Fallgeschwindigkeit eingestürzt ist und NIST (National Institute of Standards and Technology's) zugeben muss, dass er recht hat, können Sie Ihr Leben darauf verwetten, dass der Physiker sich nicht irrt."

"Wenn Feuerwehr-Hauptmänner und Arbeiter der Aufräumungsfirma berichten, noch Wochen und Monate nach dem Einsturz der Gebäude (rotglühenden) geschmolzenen Stahl in den Trümmern gefunden zu haben, und ihre Aussagen durch Fotos belegt sind, können Sie Ihr Leben darauf verwetten, dass es den geschmolzene Stahl tatsächlich gegeben hat. Wenn die Feuerwehr angibt, riesige Mengen Löschmittel und Wasser auf den geschmolzenen Stahl gepumpt zu haben, ohne ihn merklich abkühlen zu können, dann können Sie Ihr Leben darauf verwetten, dass die Temperatur noch lange nach dem Einsturz der Gebäude viel höher war, als sie in einem nur durch einen Brand zerstörten Gebäude hätte sein dürfen."

"Es handelt sich nicht um eine Verschwörungstheorie, wenn vorliegende Beweise untersucht werden und dabei festgestellt wird, dass diese Beweise mit der offiziellen Erklärung nicht vereinbar sind."

(Vollständiger Artikel: luftpost-kl.de)

"Nach dem Tod von Obama" (EinsLive am 2.5.2011)

AF, 2.5.2011 -- Der Radio-Sender EinsLive berichtet am Morgen des 2. Mai 2011 davon, daß zahlreiche Menschen vor das Weiße Haus in Washington strömen. Sie feiern den Tod. Sie kommen zur Residenz des Präsidenten des Landes, das weltweit für Zerstörung und Tod verantwortlich ist. Doch sie feiern nicht den Tod dieses Präsidenten, sondern derjenigen Person, die vor ein paar Stunden mit Billigung ihres Präsidenten angeblich umgebracht worden sein soll: den Tod von Osama bin Laden.

In einer TV-Ansprache am Abend des 1.5.2011 verkündet Obama Osamas Tod

Tatsächlich geht es in der EinsLive-Sendung nicht um die Situation "Nach dem Tod von Obama". Das war nur ein Versprecher eines der beiden Moderatoren der Sendung. Sie vermitteln den Eindruck, als sei Mord die gerechte Strafe für eine unbewiesene Tat. Sie sorgen dafür, daß der Rechtsstaat weiter aus den Angeln gehoben wird. Und sie suggerieren zehn Jahre nach dem 11. September 2001, als wäre diese Tat so abgelaufen, wie ohne jeden Beweis - wenn auch millionenfach wiederholt - behauptet, verantwortet angeblich von der Figur, die jetzt angeblich umbegracht worden sein soll. Sie werden damit zu Mittätern - wie all die Journalisten in all den Medien, die den Vorgang des Todes so oder ähnlich verbreiten und kommentieren.

Wie EinsLive berichtet auch die Tagesschau davon, wie Menschen den Tod bejubeln (2.5.2011 16 Uhr)

Was ist das für ein Denken? Die Hinrichtung eines Menschen zu fordern oder zu feiern - und das, ohne daß dem ein ordentlicher Gerichtsprozess vorausgegangen wäre - zeugt vom Niedergang "westlichen" Denkens. Selbst die Forderung, Bush, Obama und ihre Hintermänner zu ermorden, würde einem rechtsstaatlichen Denken zuwiderlaufen - auch wenn sie tatsächlich wesentlich mehr Menschen auf dem Gewissen haben als das von ihnen aufgebaute Feindbild Osama angeblich. Sie gehören vor Gericht gestellt. Vor dem Gesetz einer zivilisierten Welt sind alle gleich - Osama wie Obama.

(Weitere Betrachtungen von Noam Chomsky, Jürgen Rose, Paul Craig Roberts, Mike Ruppert und Elias Davidsson)

Panische Reaktionen auf UN-Rede des iranischen Präsidenten

AF, 26.9.2010 -- Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschads hat am 23.9.2010 bei der Vollversammlung der Vereinten Nationen eine Aufsehen erregende Rede gehalten, in der er u.a. den 11. September 2001 zum Thema gemacht hat. Die Politiker und Medien des US-Imperiums reagieren panisch. US-Präsident Barack Obama kommentiert am 24.9.2010 in einem Interview für das persische Programm der BBC gemäß Spiegel-Online: "Die Äußerungen, wonach die US-Regierung selbst die Anschläge vom 11. September 2001 inszeniert habe, seien nicht zu entschuldigen... 'Das war beleidigend. Das war hasserfüllt.'" (spiegel.de)

In den Nachrichten des Radiosenders EinsLive vom 24.9.2010 7 Uhr heißt es unter Verzicht auf jede Neutralität der Berichterstattung: "Der umstrittene iranische Präsident Ahmadinedschad hat mit einer Rede wieder für Ärger gesorgt. Bei der UNO-Vollversammlung in New York hatte er den USA vorgeworfen, die Anschläge vom 11. September mit organisiert zu haben... Überrascht haben die Provokationen des iranischen Präsidenten wohl niemanden. Denn Ahmadinedschad löst in regelmäßigen Abständen mit seinen Hassreden Empörung und Entsetzen aus... Bundesaußenminister Westerwelle sprach von abwegigen und verletzenden Aussagen." (einslive.de) "Wir können eine solche verirrte Rede in gar keiner Weise akzeptieren", ist ein Satz des deutschen Außenministers, den die Zuschauer der 20-Uhr-Tagesschau am 24.9.2010 zu hören bekommen. (tagesschau.de)

Mahmud Ahmadinedschad bei der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York am 23.9.2010

Diese und zahlreiche andere Meldungen sind propagandistisch gefärbt und verfälschend. Was der iranische Präsident tatsächlich gesagt hat, ist der Berichterstattung in aller Regel nicht zu entnehmen. Tatsächlich fordert er eine unabhängige Untersuchung der Ereignisse am 11. September 2001 durch die Vereinten Nationen. Gesagt hat er (gemäß der Übersetzung von IRIB) hinsichtlich des 11. September, "der circa 10 Jahre lang die ganz Welt beeinflusst hat", insgesamt folgendes:

"Plötzlich wurde zusammen mit verschiedenen Bildern die Mitteilung des Angriffs auf die beiden Zwillingstürme auf der Welt in Umlauf gebracht. Fast alle Regierungen und namhaften Persönlichkeiten haben dieses Ereignis heftig verurteilt. Die Propagandamaschine setzte sich in Bewegung und verkündete, dass die Welt einer großen Gefahr namens Terrorismus ausgesetzt ist, und die einzige Rettung in dem Feldzug nach Afghanistan bestünde. Schließlich wurde Afghanistan und bald darauf auch der Irak besetzt.

Beachten Sie bitte folgendes genauer: Es hieß, dass am 11. September circa 3000 Menschen ums Leben kamen, was wir alle bedauern, aber in Afghanistan und Irak sind bislang Hunderte Tausend Menschen getötet worden und mehrere Millionen wurden verwundet oder obdachlos und die Konflikte nahmen täglich weiter zu. Es sind drei verschiedene Ansichten über die Haupturheber des Ereignisses vom 11. September bekannt gemacht worden, und zwar

Der Urheber war eine sehr mächtige und raffinierte Terrororganisation, die alle Schranken der Sicherheits- und Informationssysteme der USA unbemerkt passieren konnte. – Diese Ansicht wird vor allen Dingen vonseiten der Mitglieder der US-Regierung propagiert.

Das Ereignis wurde durch Teile der US-Regierung zur Hervorrufung einer Wende im absteigenden Wirtschaftsverlauf und zur Vorherrschaft der USA im Nahen Osten und Rettung des zionistischen Regimes inszeniert. - Die Mehrheit der US-Bevölkerung und Völker und Politiker glauben, dass dies der Fall war.

Die Operation erfolgte durch eine Terrorgruppe, aber die damalige US-Regierung hat diese unterstützt und genutzt. - Es scheint, dass diese Ansicht weniger Anhänger hat.

Das wichtigste Beweisstück der Anklage sind einige Pässe, die in dem riesigen Trümmerfeld gefunden wurden, sowie eine Videokassette von einer Person, deren Aufenthaltsort unklar ist. Es wurde jedoch bekannt gegeben, dass diese Person vorher im Ölgeschäft Geschäftspartner einiger US-Positionsträger gewesen war. Es wurde so getan, als ob wegen des massiven Brandes und der Explosion keinerlei Spuren von den Selbstmordattentätern hätten gefunden werden können.

Einige wichtige Fragen blieben unbeantwortet:

Gebietet nicht die Vernunft, dass zuerst genaue Untersuchungen durch unabhängige Gruppen hätten durchgeführt werden und nach vollständiger Identifizierung der Täter ein logisches Konzept zu einer Konfrontation mit diesen hätte aufgestellt werden sollen?

Angenommen die Theorie der US-Regierung träfe zu, ist dann der massive Feldzug, ein regelrechter Krieg und die Tötung von Hunderttausenden von Menschen die richtige Art, um gegen eine Terrorgruppe vorzugehen?

War es nicht möglich, so vorzugehen wie der Iran gegenüber der Terrorgruppe Rigi, welche 400 der unschuldigen iranischen Bürger tötete und verletzte, handelte? Bei diesem Vorgehen Irans kam kein Unschuldiger zu Schaden.

Es erfolgt der Vorschlag, dass die UNO hinsichtlich des 11. September eine unabhängige Gruppe zur Wahrheitsfindung aufstellt, damit nicht später einige herbeikommen und Äußerungen hierzu verbieten."

(Die komplette Rede)

"Es handelt sich um Anschläge, die von Geheimdiensten begangen wurden."

AF, 11.9.2010 -- In einem bei Telepolis veröffentlichten Interview äußert sich der ehemalige Bundesforschungsminister Andreas von Bülow (SPD) über den 11. September 2001 und die Berichterstattung der Medien. Für ihn ist klar: "Der Anschlag vom 11.9. 2001 hat weder etwas mit Al-Qaida noch mit Osama Bin Laden zu tun. Es handelt sich um zwei Anschläge, die beide nicht von Terroristen, vielmehr von Geheimdiensten begangen wurden. Zum einen die vermutlich im Endanflug in die Türme ferngesteuerten Passagierflugzeuge mit den 19 präparierten islamischen Sündenböcken. Und zum anderen die raffiniert angelegte, zeitlich um rund eine Stunde und mehr versetzte Abrisssprengung der beiden Türme und dazu am Nachmittag die Sprengung des Gebäudes Nummer 7." Andreas von Bülow begründet diese Erkenntnis im Verlauf des Interviews mit fundierten, überzeugenden Argumenten.

In den USA stellen Sachverständige die offizielle Darstellung in Frage

Seine Analysen basieren auf denen von Professoren, Ingenieuren, Piloten, Architekten, Soldaten und Geheimdienstlern aus den USA: "Sie sind es, die die Daten aufspüren, die Spreng- bzw. Schmelzstoffe als Beweisspuren trotz aller Vertuschung sichern und analysieren, die die Berechnungen zur Geschwindigkeit des Zusammenstürzens der Türme in 10 bis 12 Sekunden anstellen, den Physikern, die eine realistische Sicht der Dinge versuchen zu entwickeln. Das ist eindrucksvoll. Doch sie kommen in den vom privatem Kapital der Machteliten abhängigen Massenmedien nicht vor, werden dort wie hier lächerlich gemacht. Immerhin ist die Bewegung wohl so gefährlich geworden, dass einer der engeren Mitarbeiter Obamas der Meinung ist, man müsse die 'Truther' gezielt unterwandern und so unschädlich machen."

(Das komplette Interview)

Die Medien müssen sich entschuldigen, daß sie ohne jeden Beweis behauptet haben, Muslime hätten die Anschläge vom 11. September begangen

AF, 9.9.2010 -- Der Komponist und Menschenrechtler Elias Davidsson hat einen Aufruf 'Erklärung gegen Volkshetze' initiiert. Er ruft dazu auf, sich der Erklärung anzuschließen (eMail an eliasdav[bei]t-online[punkt]de).

A. Die Studie mit dem Titel "Es gibt keine Beweise dafür, dass Muslime am 11. September 2001 Flugzeuge entführten" kommt zu der Schlußfolgerung, dass die US-amerikanischen Behörden bis heute keinen Beweis für ihre Behauptungen über die Beteiligung von Arabern bzw. Muslimen am Massenmord des 11. September vorgelegt haben. Die Namen der 19 angeschuldigten Araber sind auf keinen beglaubigten Passagierlisten zu finden; keine Person hat sie in die Flugzeuge einsteigen gesehen; es gibt kein Dokument, das ihre Anwesenheit in den Flugzeugen belegt; und es gibt keinen Beweis, dass diese Personen am Absturzort der Flugzeuge gestorben sind. Ich habe diese Studie zur Kenntnis genommen und mich davon überzeugt, daß die Schlussfolgerung der Studie nachvollziehbar ist: Die Behörden der USA haben tatsächlich bis heute keine Beweise für eine Beteiligung von Arabern bzw. Muslimen an den Anschlägen des 11. September 2001 vorgelegt.

B. Laut Art. 11 Abs. 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948, gilt "jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird [...] solange als unschuldig [...], bis seine Schuld in einem öffentlichen Verfahren, in dem alle für seine Verteidigung nötigen Voraussetzungen gewährleistet waren, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.“ Dieses rechtsstaatliche Prinzip der Unschuldsvermutung findet sich auch in Art. 6 Abs. 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). Ein ordentliches Verfahren, oder eine unabhängige Untersuchung, wodurch die angebliche Teilnahme von Mohamed Atta und seinen Freunde an den Anschlägen des 11. September 2001 erwiesen worden wäre, hat es nie gegeben. Diese Personen als Massenmörder zu bezeichnen stellt daher gemäß § 186 StGB eine "üble Nachrede" dar. Ein solches Vergehen verletzt auch in mehrfacher Hinsicht den deutschen Pressekodex (Ziffer 1: Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde; Ziffer 2: Sorgfalt; Ziffer 3: Richtigstellung; Ziffer 9: Schutz der Ehre; Ziffer 10: Schmähung der Religion; Ziffer 13: Unschuldvermutung; und Ziffer 16: Rügenveröffentlichung)

C. Aus den vorstehend angeführten Gründen fordere ich die Medien auf
Keine Bezichtigung Mohamed Attas und seiner Freunde als Verursacher der Anschläge des 11. September 2001 künftig im eigenen Verantwortungsbereich mehr zuzulassen;
über das Faktum zu berichten, dass die Behörden der USA bis heute keine stichhaltigen Beweise für die Teilnahme von Mohamed Atta und seinen Freunden an diesen Anschlägen vorgelegt haben und
Bedauern und Entschuldigung gegenüber den Angehörigen der Familien von Mohamed Atta und seinen Freunden für den Schmerz zum Ausdruck zu bringen, der ihnen durch rücksichtslose Berichterstattung zugefügt wurde.

Erstunterzeichner: Dr. Kevin Barrett, USA; Prof. emeritus James R. Carr, USA; Prof. emeritus John B. Cobb, USA; Elias Davidsson, Komponist und Menschenrechtler, Bonn; Prof. emeritus Dr.James Fetzer, USA; Anneliese Fikentscher, Arbeiterfotografie, Köln; Prof. emeritus Freddy Gardiol, Schweiz; Dirk Gerhardt, Autor, Hamburg; Prof. emeritus David L. Griscom, USA; Prof. Dr. Niels Harrit, Universität Kopenhagen, Denmark; Klaus Hartmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenkerverbandes; Dr. Ingar Holst, USA; Prof. Dr. Steven Jones, Physiker, USA; Yakub Kilic, Musiker, Berlin; Dr. Pétur Knútsson, Staatsuniversität, Island; Prof. emeritus Dr. David MacGregor, Canada; Prof. emeritus Graeme MacQueen, Canada; Rowland Morgan, Author, Großbritannien; Andreas Neumann, Arbeiterfotografie, Köln; Klaus von Raussendorf, Publizist, Bonn; Kevin Ryan, Physiker, USA; Dr. John Spritzler, Author, USA; Thomas Immanuel Steinberg, SteinbergRecherche.com, Hamburg; Jens Wagner, Dr. Med. (Ärzte gegen den Atomkrieg, Ärzte in sozialer Verantwortung), Stade; Gerhard Wisnewski, Journalist, Schriftsteller, TV-Autor, München

(Quelle: juscogens.org)

Irans Präsident verlangt von UN die Ermittlung der Hauptschuldigen des 11. September

AF, 18.4.2010 -- Der Präsident des Iran, Mahmud Ahmadinedschad, fordert am 13.4.2010 in einem Brief an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon, die Verurteilung des von USA und Nato unterstützten Terrors gegen den Iran (darunter die Anschläge auf eine Moschee im Mai und auf die Revolutionsgarde im Oktober 2009 durch die sogenannten Gottessoldaten, dessen Chef Abdulmalik Rigi kürzlich vom Iran verhaftet worden ist) sowie die Ermittlung der Hauptschuldigen des 11. September. In dem Brief heißt es gemäß Wiedergabe auf der website 'president.ir':

Mahmud Ahmadinedschad und Ban Ki Moon

"Exzellenz, von Ihnen wird zumindest erwartet, daß Sie eine unabhängige, das Vertrauen der Länder der Region genießende Untersuchungskommission einsetzen, um eine umfassende Ermittlung

der Hauptschuldigen hinter den Anschlägen vom 11. September, die einen wesentlichen Vorwand für die Angriffe auf den Mittleren Osten darstellen

der Absichten der Nato-Militär-Präsenz in Afghanistan und Irak

der verwendeten Methoden

der Folgen von Präsenz und militärischer Operation

in Gang zu setzen, deren Ergebnisse vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen präsentiert werden. Herr Generalsekretär, wie Sie wissen, sind seit der Präsenz der US- und Nato-Truppen nicht nur einige Millionen Menschen getötet, verwundet und vertrieben worden, auch der illegale Anbau von Drogenpflanzen ist vervielfacht worden, und die Menschen der Region leben fortgesetzt unter dem Schatten einer Bedrohung."

Auch auf der website der Nachrichtenagentur iranischer Studenten (ISNA) ist der Brief wiedergegeben - scheinbar komplett (isna.ir). Fast unmerklich ist die Forderung nach Untersuchung der Anschläge vom 11. September aus dem Text herausoperiert. Zahlreiche farsi-sprachige Quellen - so auch IRNA und BBC - geben den Text unverfälscht wieder. In 'unseren' Medien dagegen fehlt der Brief komplett. Er ist kein Thema für die 'Tagesschau', kein Thema für den 'Spiegel', kein Thema für die 'TAZ', kein Thema für die 'Süddeutsche', kein Thema für die 'Welt',...

Irans Präsident sieht im 11. September 2001 Geheimdienst-Operation

AF, 7.3.2010 -- Irans Präsident Ahmadinedschad hat die Anschläge vom 11. September 2001 als große verdeckte Operation ("big fabrication") bezeichnet. Die Zerstörung der Türme des World Trade Centers sei eine komplexe Geheimdienst-Operation, ein Vorwand für den so genannten "Krieg gegen den Terror" der USA und ein Vorspiel für die Inszenierung einer Invasion gegen Afghanistan. Das wird am 6.3.2010 unter Bezugnahme auf die iranische Nachrichtenagentur IRNA u.a. von der Nachrichtenagentur Reuters gemeldet (reuters.com).

Der als links geltende 'Freitag' outet sich als (teils) rechts stehendes Organ der Desinformation

AF, 16.1.2010 -- Auf der Titelseite der Ausgabe 42/2009 der Wochenzeitung 'Der Freitag' (freitag.de) wird in großer Aufmachung ein Artikel auf den Seiten 6 und 7 beworben. Er trägt den Titel 'Bis zum Beweis des Gegenteils' und ist geschrieben von einem Redakteur namens Michael Angele. Das Ziel des Artikels ist es, Aufklärungsbestrebungen als Verschwörungstheorien zu brandmarken und lächerlich zu machen. Aufklärungsbestrebungen werden mit Begriffen wie "absurd" und "gefährlich", denkende Menschen mit Etikettierungen wie "Verschwörungsgläubige", "irregleitete Aufklärer", "dem Paranoiker verwandt" und "zufallsblind" diskreditiert.

'Der Freitag', Ausschnitt aus der Titelseite der Ausgabe vom 15.10.2009

Das Thema 11. September wird bewußt diffamierend eingereiht in eine Reihe von Hirngespinsten, z.B. über die Nicht-Existenz der Stadt Bielefeld. Und es wird behauptet, über den 11. September werde die These verbreitet: "Die Zwillingstürme des World Trade Centers können weder durch den Aufprall der Flugzeuge, noch durch das anschließende Feuer zusammengebrochen seien. Sie wurden entweder gesprengt oder durch Energiewaffenbeschuss etwa durch Killersatelliten aus dem All pulverisiert. Mögliches Motiv: Wut auf die Bush-Regierung..." Das hat mit sachlicher Auseinandersetzung und Aufklärung nichts zu tun. Damit wird die Leserschaft bewußt für dumm verkauft. Damit wird rechte, menschenverachtende Politik gedeckt.

Ein Leser erkennt darin das "Verbreiten von US-Regierungspropaganda" und die Diskreditierung von kritischen Autoren, die im 'Freitag' (noch) schreiben, und kündigt sein Abonnement. In seiner Begründung heißt es: "Die widerliche Feigheit des Journalismus nach dem 11.9.2001 ist mitverantwortlich für inzwischen 1 Million unschuldiger Toter im Irak, Zehntausender in Afghanistan, Pakistan, demnächst im Jemen und im Iran. Die Türme in New York wurden gesprengt. Das ist ganz klar. Beton in Staub zu verwandeln, geht nur mit extrem hohem Energieaufwand, der nicht 'aus dem All' kam, wie uns Angele als letzte Ölung weismachen will. Es wurde Thermit gefunden. Wer das gemacht hat, wie das inszeniert wurde, ist zunächst ohne Belang. Fakt ist, daß es sich hier um einen Inside-Job gehandelt hat..."

Focus Money bricht das Schweigen der Mainstream-Medien

AF, 6.1.2010 -- In der Focus-Money-Ausgabe vom 5.1.2010 werden in einem 5seitigen Artikel von Oliver Janisch die entscheidenden Aspekte der Operation 9/11 aufgerollt.



Focus Money, Ausgabe 5.1.2010, Seite 74 (gefolgt von vier Seiten über die entscheidenden Aspekte der Operation 9/11)

Abgebildet sind folgende Experten und prominente Zweifler: 1. Ex-Gouverneur Jesse Ventura 2. Prof. Jörg Schneider 3. Prof. Hugo Bachmann 4. Richard Gage 5. Dr. Allen Roland 6. FAA-lnsider Bogdan Dzakovic 7. Prof. Dick Vestbro 8. Col. Robert Bowman 9. Bundesverwaltungsrichter Dieter Deiseroth 10. Italiens Ex-Präsident Francesco Cossiga 11. Prof. Steven Jones 12. Prof. David Ray Griffin 13. Dr. David Griscom 14. Vietnam-Veteran Douglas Scherer 15. Astronaut Edgar Mitchell 16. Col. George Nelson 17. Sharon Stone 18. Charlie Sheen 19. Ex-Nasa-Ingenieur Dwayne Deets 20. David Lynch 21. Ex-Bundesminister Andreas von Bülow 22. Nobelpreisträger Dario Fo 23. Prof. Graeme MacQueen 24. Pilot Guido Fontana 25. Pilot Frederick Harvey 26. Prof. James Fetzer 27. Juliette Binoche 28. Pilot Harold Saive 29. Pilot Jeff Dahlstrom 30. Prof. John Edward Anderson 31. Airforce-Pilot Lt. Col. Jeff Latas 32. Marianne Shaw 33. Black-Box-Finder Mike Bellone 34. Dr. Niels Harrit 35. Air-Force-Pilot Omar Pradhan 36. Fluglotse Patrick Peace 37. Pilot Peter Rapp 38. WTC-Hausmeister William Rodriguez (mit George W. Bush) 39. Prof. Wayne Gautreau 40. Rosie O'Donnell

Behandelt werden die Zerstörung der drei World-Trade-Center-Türme WTC1, WTC2 und WTC7, die Fragen nach der unterbliebenen Abfangoperation, von was das Pentagon getroffen worden ist und was es mit der angeblichen Absturzstelle bei Shanksville auf sich hat.

Hinsichtlich der Zerstörung der drei Türme des World Trade Centers werden die Indizien aufgeführt, die eindeutig auf kontrollierte Sprengung hinweisen. Hinsichtlich des Pentagon wird dargelegt, warum es keine Boeing gewesen sein kann, die in das Gebäude eingeschlagen ist. Was die Absturzstelle bei Shanksville betrifft, wird darauf hingewiesen, daß es im dort erzeugten Krater keinerlei Flugzeugteile gegeben hat. Und zur Frage, warum am 11. September 2001 von der jährlich ca. hundertmal praktizierten Prozedur, vom Kurs abgekommene Flugzeuge abzufangen, abgewichen worden ist, werden Aussagen benannt, die darauf hinweisen, daß es Vize-Präsident Dick Cheney gewesen ist, der den Befehl gegeben hat, die Abfangjäger nicht (oder nicht rechtzeitig) aufsteigen zu lassen.

Damit wird nahegelegt, daß die 'offizielle' Darstellung der Geschehnisse vom 11. September 2001 in den zentralen Fragen falsch ist. Der Artikel schließt mit den Worten: "Das schreit geradezu nach Aufklärung."

(seit 12.1.2010 ist der Focus-Money-Artikel online: focus.de/finanzen)

Ruf nach Gerechtigkeit - Gerechtigkeit für die Opfer des 11. September - Gerechtigkeit für Mounir El Motassadeq

AF, 4.9.2009 -- Elias Davidsson hat im August 2009 einen Aufruf initiiert, in dem die Unterzeichnenden im Namen der Gerechtigkeit die Wiederaufnahme des Falles von Mounir el Motassadeq verlangen, der 2007 von einem deutschen Gericht wegen Beihilfe zu den Anschlägen vom 11. September 2001 zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt worden ist.

(Kompletter Aufruf)

Empirische Befunde widerlegen die 9/11-Propaganda

AF, 24.12.2008 -- Elias Davidsson hat einen Artikel mit dem Titel 'Was ist in Mumbai passiert?' veröffentlicht - mit Datum vom 29.11.2008 auf seiner eigenen website (aldeilis.net) und seit dem 24.12.2008 auch in der Neuen Rheinischen Zeitung (nrhz.de).

Dieser Artikel enthält eine Passage, in der Elias Davidsson die Lehren zusammenfaßt, die aus dem 11. September 2001 zu ziehen sind: Vertraue nicht den Medien. Vertraue nicht den Politikern. Im Zweifel stelle die cui-bono-Frage: wer hat an einer bestimmten Entwicklung ein Interesse?

Elias Davidsson weist dann darauf hin, daß etwa ein Drittel der amerikanischen Bevölkerung (rund 80 Millionen Menschen) vermuten, dass ihre eigene Regierung in die Anschläge des 11. September verwickelt war. Unter den 9/11-Skeptikern: frühere hohe Beamte der Bush-Regierung, Offiziere, frühere Angestellte der Geheimdienste und Tausende von Akademikern, Wissenschaftlern, Ingenieuren, Piloten und berühmten Schauspielern. Der Grund dafür ist nicht in der Tiefenpsychologie zu suchen, sondern in ganz einfachen empirischen Befunden. Elias Davidsson beschreibt einige davon wie folgt:

1. Obwohl die Anschläge des 11. September der größte Massenmord in der Geschichte der USA waren, wollten die Behörden der USA keine Untersuchung dieser Ereignisse durchführen.
2. Kein einziger Mensch wurde wegen Beihilfe zu diesem Massenmord angeklagt und vor Gericht gestellt.
3. Die amerikanischen Behörden ließen es ungestraft zu, dass wichtige Beweise, die zur Enträtselung des Verbrechens notwendig waren, zerstört wurden, u.a. der Stahl der Zwillingstürme und auf Tonband aufgenommene Zeugenberichte.
4. Die amerikanischen Behörden haben der Welt keinen Beweis vorgelegt, dass das Verbrechen des 11. September in irgendeiner Weise mit Afghanistan zu tun hatte.
5. Die amerikanischen Behörden haben sich nicht besonders bemüht, den mutmaßlichen Anstifter des Verbrechens, Osama bin Laden, zu fangen. Er wurde nicht einmal für seinen Anteil am 11. September angeklagt. Die Webseite des FBI über Osama bin Laden erwähnt diese Ereignisse nicht einmal.
6. Die amerikanischen Behörden haben keinen Beweis vorgelegt, dass irgendwelche islamischen Terroristen in die Flugzeugen eingestiegen sind, die am 11. September abgestürzt sind.
7. Noch nie in der Geschichte sind stahlverstärkte Hochhäuser wegen Feuer eingestürzt. Am 11. September stürzten drei (nicht zwei) Hochhäuser senkrecht im freien Fall ein, davon zwei nach ca. einer Stunde Feuer. Ein großer Teil der Gebäude verwandelte sich noch im Fallen in ganz feinen Staub. Dieser Vorgang kann nur durch besondere Typen von Sprengstoff erzeugt werden. Und tatsächlich haben über 100 Feuerwehrleute Sprengstoff und Sprengungen bezeugt. Experten haben in dem Einsturz der Gebäude zehn Eigenschaften einer kontrollierten Sprengung erkannt.

Keiner dieser Befunde - so Elias Davidsson - "ist spekulativ oder beruht auf geheimen Quellen. Die Angst vor der Wahrheit nimmt pathologische Züge an. Es bedarf immer mehr Anstrengungen und Verkrampfungen seitens der herrschenden Medien und Politiker, um dem Volk die Wahrheit über diese Ereignisse vorzuenthalten."

Die offizielle Geschichte vom 11. September: ein Betrug - Der 'Krieg gegen den Terrorismus': ein Schwindel

AF, 14.12.2008 -- Im Rahmen eines am 13.12.2008 in Köln gehaltenen, vom Deutschen Freidenkerverband organisierten Vortrags mit dem Titel 'Was geschah wirklich am 11.09.2001?' macht der 1941 in Palästina geborene Isländer Elias Davidsson deutlich, daß es mehr als genug Beweise dafür gibt, daß die Anschläge vom 11. September 2001 anders abgelaufen sind, als es von offizieller Seite behauptet wird. Es müssen US-Stellen für den Massenmord verantwortlich sein. Das ist für ihn keine Frage mehr.

Elias Davidsson, 1941 in Palästina als Sohn jüdischer, aus Deutschland geflohener Eltern geboren

Insbesondere belegt Elias Davidsson, dass die US-amerikanischen Behörden bis heute keinen Beweis für ihre Behauptungen über die Beteiligung von Arabern beziehungsweise Muslimen am Massenmord des 11. September vorgelegt haben. Die Namen der 19 beschuldigten Araber sind auf keiner beglaubigten Passagierliste zu finden; keine Person hat sie in die Flugzeuge einsteigen sehen; es gibt kein Dokument, das ihre Anwesenheit in den Flugzeugen belegt; und es gibt keinen Beweis, dass diese Personen am Absturzort der Flugzeuge gestorben sind. (Die komplette Analyse)

Elias Davidsson legt dar, dass der 'Krieg gegen Terrorismus' nicht nur ein täuschender Begriff ist, sondern auch selbst eine Form von Terror. Indem man Terrorismus als eine globale Verschwörung bezeichnet, die uns immer und überall bedroht, werden ganze Völker eingeschüchtert (terrorisiert) um das Unbekannte zu fürchten und sich mit gesteigerter Überwachung, Sicherheitsmaßnahmen und Freiheitsbeschränkungen abzufinden. Die Ereignisse von 9/11, wie sie von den Massenmedien vorgestellt wurden, lieferten den nötigen Schock, um die amerikanische und westeuropäische Bevölkerung darauf vorzubereiten, Kriege gegen andere Nationen zu befürworten und gesteigerte polizeiliche Überwachung zu akzeptieren. Die Entlarvung des 'Krieges gegen Terrorismus' als Schwindel und der offiziellen Geschichte vom 11. September als Betrug erleichtert den Widerstand gegen weitere Kriege und das schleichende Herausbilden einer totalitären Weltordnung. Die Mithelfer bei der Verschleierung der Wahrheit sind bekannt: Es sind Politiker, Medienverantwortliche, Journalisten und Akademiker, die die verlogene Version des 11. September verbreiten, bzw. davon profitieren. Sie sollten für ihre Teilnahme an diesem Betrug den angemessenen Preis bezahlen.

(siehe auch Interview mit Muslim-Markt)

WTC: alle Indizien sprechen für Sprengung mittels Thermit, keine für andere Ursachen

TIS, 19.11.2008 -- Richard Gage, Gründer von Architects and Engineers for 9/11 Truth mit inzwischen über 500 Mitgliedern, trug am 18. November 2008 im noblen Hamburger Elbvorort Rissen vor, was zum Einsturz der drei Türme des World Trade Center am 11. September 2001 geführt haben kann – und was nicht.

Physikalisch und chemisch erwiesen - Bei seiner Tournee durch Europa legt Gage anhand von Video-Clips und Power-Point-Seiten dar: Feuer konnte weder morgens den Nord- und den Südturm, noch nachmittags den dritten Turm WTC7 in annähernder Fallgeschwindigkeit zum Zusammenfall in sich selbst gebracht haben. Das kann als physikalisch und chemisch erwiesen gelten.

Thermit - Die Ursache waren vielmehr hauptsächlich Thermit und eine Abart dieses Stahlschneidestoffs. Thermit wird bis zu 2500°C heiß und verflüssigt Baustahl binnen Sekunden. Die Abart wird noch heißer. Beide werden für den geplanten Abbruch von Stahlskelettbauten in besiedelter Umgebung routinemäßig eingesetzt. Die Abart kann auf die Stahlträger aufgesprüht werden. Die Vorbereitung solcher Sprengungen erfordert je nach Objektgröße mehrere Wochen oder auch Monate.

Die Architekten und Ingenieure für 9/11-Wahrheit erstellten eine Liste von zehn Merkmalen für Thermitsprengungen und eine weitere Liste mit Merkmalen für Gebäudezerstörungen durch Erschütterung, zum Beispiel durch Erdbeben oder auch Flugzeuge, sowie durch Feuer.

Alle akustischen, sensorischen, thermischen, mechanischen und chemischen Merkmale für Thermiteinsatz lagen bei allen drei Einstürzen vor; und keines der Merkmale für Einsturz durch Erdbeben oder Flugzeuge und Feuer. Der dritte Turm, WTC7 genannt, wurde bekanntlich nicht durch ein Flugobjekt getroffen.

(Quelle: steinbergrecherche.com)

9/11: weltweiter mörderischer Großbetrug

AF, 4.7.2008 -- Christoph R. Hörstel, Vorsitzender Friedenskreis Deutschland e.V., äußert sich am 27.6.2008 im Interview bei Muslim-Markt zum Thema 9/11. Er spricht über Afghanistan, wo Deutschland sich "an einem ekelhaften Verbrechen der US-Regierung auf der Grundlage eines weltweiten mörderischen Großbetrugs [beteiligt]: dem angeblichen Attentat vom 11. September, das doch m.E. die CIA unter ihrem ehemaligen Chef George Tenet maßgeblich mitorganisiert hat. Auf der Grundlage dieses geschichtlich ziemlich einmaligen Betruges erlaubt sich die USA weltweite Kriegführung, zwingt ihre NATO-Verbündeten mit hinein - und stößt so die ganze Welt an den Abgrund eines Flächenbrands."

(Komplettes Interview: muslim-markt.de)

Spiegel-Online-Operation gegen die Rap-Gruppe 'Die Bandbreite'

AF, 6.12.2007 -- Spiegel-Online nimmt mit einem Artikel vom 28.11.2007 die Rap-Gruppe 'Die Bandbreite' ins Visier, eine Gruppe, die besonders mit einem Song über die Anschläge vom 11. September Aufmerksamkeit erregt hat. (spiegel.de) "Habt ihr dat vielleicht selbst gemacht? Den Terror selber in die Welt gebracht?" ist der Refrain des Liedes, das seit dem 9. Juli 2007 bei YouTube als Video veröffentlicht ist und seitdem ca. 86.000 mal abgerufen wurde. (youtube.com)

Es erinnert an die unrühmliche deutsche Vergangenheit: mit Mitteln der Denunziation versucht Spiegel-Online, die Musik-Gruppe in Verruf zu bringen und insbesondere dafür zu sorgen, daß sie ihren Rückhalt in Gewerkschaftskreisen verliert. Glaubt man Spiegel-Online, so ist es gelungen, dem Pressesprecher der IG Metall Bayern, Matthias Jena, folgende Stellungnahme zu entlocken: "Wir teilen in keiner Weise diese abstrusen Theorien." Und: "Diese Band wird nicht mehr bei Veranstaltungen der IG Metall Bayern und der DGB Jugend auftreten".

Claudia Karas hat einen offenen Brief an den IG-Metall-Pressesprecher gerichtet, in dem sie gegen dessen Verhalten und das von Spiegel-Online protestiert. Darin heißt es u.a.: "Gefährlicher als eine Musikband sind die 'eingebetteten' Mainstream-Medien, die Unterdrückung von Kriegskritik betreiben, Propaganda-Lügen verbreiten und die wirklichen Terroristen schützen."

(Offener Brief komplett)

"9/11 von CIA und Mossad geplant und ausgeführt"

AF, 5.12.2007 -- Prof. Francesco Cossiga, italienischer Rechtswissenschaftler und Staatspräsident von 1985 bis 1992, spricht laut der italienischen Tageszeitung 'Corriere della Sera' vom 30.11.2007 davon, daß die Anschläge vom 11. September 2001 von CIA und Mossad geplant und ausgeführt worden seien. Die Äußerung steht in Zusammenhang mit einem Bin-Laden-Video, das Berlusconi in Auftrag gegeben haben soll.

Im 'Corriere della Sera' wird Francesco Cossiga wie folgt zitiert: "Aus Kreisen des Palazzo Chigi [Sitz des italienischen Ministerpräsidenten], Nervenzentrum der italienischen Geheimdienste, heißt es, die Unechtheit des Videos sei durch die Tatsache bestätigt, daß Osama Bin Laden angeblich gestanden habe, Al Kaida habe die Anschläge des 11. September auf die Twin-Towers in New York ausgeführt, während alle demokratischen Kreise in Europa und Amerika, vor allem die italienischen Mitte-Links-Kreise, doch wissen, daß die verheerenden Anschläge von CIA und Mossad geplant und ausgeführt worden sind - mit Hilfe der zionistischen Welt in der Absicht, arabische Länder zu beschuldigen und die westlichen Mächte dazu zu bringen, sowohl im Irak als auch in Afghanistan zu intervenieren." (corriere.it)

'Mythos und Wahrheit' im ZDF - Erfolg für die 9/11-Aufklärungsbewegung

AF, 13.9.2007 -- Zum 6. Jahrestag der Anschläge vom 11. September strahlte das ZDF um 20:15 Uhr eine Sendung mit dem Titel 'Der 11. September 2001 - Mythos und Wahrheit' aus. Diese Sendung von Michael Renz und Guy Smith setzt an den Beginn folgende Fragen: Stimmt die offizielle Version vom islamistischen Terrorkrieg gegen Amerika? Flog wirklich ein großer Passagierjet ins Pentagon? Warum schaffte es die mächtige US-Luftwaffe nicht, vier langsame Passagierflugzeuge abzufangen? Wo sind die Trümmer von Flug 93? Gibt es in Shanksville eine zweite Absturzstelle? Warum stürzte in New York Stunden nach den Zwillingstürmen ein weiteres Hochhaus ein? Wurde es gesprengt? Warum brach das WTC so schnell zusammen?

Die Sendung unternimmt den Versuch, die Stimmen, die die offizielle Darstellung der Ereignisse in Frage stellen, - insbesondere die von Ex-Bundesminister Andreas von Bülow - zum Schweigen zu bringen. Aber das gelingt ihr nicht. Zu allen gestellten Fragen versucht die Sendung, eine Behauptung gegen die Erkenntnisse der Zweifler zu setzen. Doch halbswegs objektive Zuschauer erkennen ohne Mühe, daß dieser Versuch mißlingt. Die gegen die Zweifler gesetzten Behauptungen können mit noch so viel Nachdruck und unter Einsatz aller denkbaren gestalterischen Mittel präsentiert sein, sie entbehren dennoch jeder Überzeugungskraft.

Der Gipfel ist einer der letzten gesprochenen Sätze. Er soll die Intention der Sendung zusammenfassen: "Fakt ist: Unvermögen und Schlamperei verschlimmern die Folgen des islamistischen Terrors..." Damit ist klar, was die Sendung bezweckt: sie will die offizielle 'Verschwörungstheorie', bei der Operation 9/11 habe es sich um 'islamistischen Terror' von Osama bin Laden und seinen 19 Hijackern gehandelt, in den Köpfen der Menschen verfestigen und die so genannten 'Verschwörungstheorien' der Zweifler ein für alle Mal zum Verstummen bringen. Nur gelungen ist ihr das nicht.

(Siehe dazu die Rezension zu 'Mythos und Wahrheit' und '9/11 Mysteries')

ORF, 6.9.2007: "Nein! Die Twin Towers müssen gesprengt worden sein!"

AF, 5.9.2007 -- Der österreichische Fernsehsender ORF1 bringt am 6.9.2007 um 22:25 Uhr eine Dokumentation der US-Amerikanerin Sophia Smallstorm mit dem Titel "9/11 Mysteries - Die Zerstörung des World Trade Centers". In dem fast 90 Minuten langen Film geht sie - angeregt durch die Analysen von Eric Hufschmid - der Frage nach, was zum Einsturz der Türme des World Trade Center geführt hat und kommt zu dem eindeutigen Ergebnis: die von offiziellen Stellen behauptete und von den Medien tausendfach widergekäute Version von dem Einsturz durch Hitzeentwicklung ist nicht haltbar. "Nein! Die Twin Towers müssen gesprengt worden sein", ist ihre zentrale Aussage.

In der ORF-Sendungsinformation heißt es: "Der kontroversielle Film der 48-jährigen Amerikanerin Smallstorm wurde in seiner US-Version bislang mehr als zweieinhalb Millionen Mal aus dem Internet downgeloadet oder als DVD bestellt. Die Schriftstellerin wurde mit ihrem Werk zu einer Art Celebrity der 9/11 Community und von ihren Gegnern aufgefordert, das Land zu verlassen. Aller Proteste zum Trotz lebt sie noch immer in Kalifornien." (tv.orf.at)

Wenn auch der im gleichen Text formulierte Satz "Fakt: Am Morgen des 11. September 2001 sind zwei Passagierflugzeuge in die Türme des World Trade Centers gerast und explodiert" die unhaltbare Unterstellung enthält, bei den Flugobjekten, die die WTC-Türme getroffen haben, habe es sich mit Sicherheit um die behaupteten Passagierflugzeuge gehandelt, so sind die Fragestellung "Doch sind die 110-Stockwerke hohen Wolkenkratzer wirklich eingestürzt, weil die Flugzeuge einschlugen? War dies physikalisch und technisch überhaupt möglich?" und die Antwort auf diese Frage für die 'westliche' Medienlandschaft eine Sensation.

Mehr Information zum Film gibt es unter 911weknow.com. Das Video ist abrufbar unter video.google.de.

(Siehe dazu die Rezension zu 'Mythos und Wahrheit' und '9/11 Mysteries')

Fernsehsendung 'Mythos und Wahrheit' im ZDF am 11.9.2007

AF, 29.8.2007 -- Zum 6. Jahrestag der Anschläge vom 11. September strahlt das ZDF um 20:15 Uhr eine Sendung aus, die von sich behauptet, "Fakten von der Fiktion zu trennen".

"Die Autoren des Films sprachen mit namhaften Skeptikern, mit Experten und mit Augenzeugen der Anschläge vom 11. September. Mit teilweise neuen oder noch nie veröffentlichten Dokumenten und Filmaufnahmen geben sie Antworten auf einige der umstrittensten Fragen zum 11. September. Sie erklären, warum bei Shanksville, der Absturzstelle der vierten entführten Maschine, kaum Trümmer auf den Fotos zu sehen sind, und was sich vor und im Pentagon bei dem Anschlag tatsächlich abspielte." So steht es im ZDF-Pressetext. (zdf.de) Einen weiteren Ankündigungstext hat Ute Nardenbach geschrieben. (monstersandcritics.de)

Zu den Gesprächspartnern, die in der Sendung zu Wort kommen, gehört neben Alex Jones und Loose-Change-Autor Dylan Avery auch Andreas von Bülow, Ex-Bundesminister, Mitglied der parlamentarischen Kontrollkommission für die Nachrichtendienste und Autor der Bücher 'Im Namen des Staates' und 'Die CIA und der 11. September'.

Die Sendung stammt von Michael Renz und Guy Smith. Guy Smith ist verantwortlich für den Film über 9/11, der im Rahmen der vierteiligen Serie namens 'Conspiracy Files' (Verschwörungsakten) am 18.2.2007 bei der BBC ausgestrahlt worden ist. (news.bbc.co.uk) Zu dieser Sendung hat Paul Watson von 'Prison Planet' einen Kommentar geschrieben. Er nennt die Sendung "ein Gebräu aus Lügen, Voreingenommenheit und emotionaler Manipulation von Anfang bis Ende". (infokrieg.tv)

Es ist zu befürchten, daß auch die ZDF-Sendung letztlich der Desinformation dienen soll. Zu hoffen ist, daß dieses Unterfangen mißlingt, insbesondere durch die überzeugenden, nicht so leicht zu entkräftenden Argumente derer, die sich für eine tatsächliche Aufklärung einsetzen.

(Siehe dazu die Rezension zu 'Mythos und Wahrheit' und '9/11 Mysteries')

Gab es die Flüge AA11 und AA77 am 11.9.2001 tatsächlich?

AF, 28.8.2007 -- Gemäß eines Artikels vom 26.8.2007 von Daily Kos gibt es Hinweise, daß die Flüge AA11 (soll angeblich in den WTC-Nordturm geflogen sein) und AA77 (soll angeblich ins Pentagon geflogen sein) am 11.9.2001 gar nicht stattgefunden haben.(prisonplanet.com)

Bei Wikipedia ist über Unfälle bei der American Airlines in Bezug auf den 11. September 2001 zur Zeit zu lesen: "Zwei American-Airlines-Maschinen wurden entführt und zertrümmert: Flug 77, eine Boeing 757, krachte absichtlich ins Pentagon und Flug 11, eine Boeing 767, in den Nordtrum des Wolrd Trade Center." (en.wikipedia.org)

Das war nicht immer so. Am 25.4.2006 wurde ergänzt (einen Tag später von jemand anderem wieder gelöscht): "Obwohl diese Flüge vor und einen Monat nach dem 11. September - bis die Flugnummern geändert wurden - täglich stattfanden, waren am 11. September 2001 weder Flug 11 noch Flug 77 eingeplant. Die vom 'Bureau of Transportation Statistics' (www.bts.gov) vorgenommenen Aufzeichnungen enthalten an dem Tag keinen der Flüge. Deshalb ist die Behauptung, sie wären entführt worden, bestenfalls verdächtig. Denn sie existierten an diesem Tag nicht." Die Ergänzung bei Wikipedia stammt von einem Computer mit der Identifikationsnummer, der so genannten IP-Adresse, 144.9.8.21. (en.wikipedia.org)

Gemäß des Artikels von Daily Kos ist dies eine IP-Adresse von American Airlines selbst. (prisonplanet.com)

Mit der Frage, ob die beiden Flüge tatsächlich stattgefunden haben, hat sich auch die website 'serendipity.li' befaßt (6.2.2007). Sie bestätigt die Behauptung, daß dies nicht der Fall ist, insbesondere per Rückgriff auf die - heute nicht mehr verfügbaren - Daten des 'Bureau of Transportation Statistics' (serendipity.li):

Auswertung der Daten des 'Bureau of Transportation Statistics'

Das führt zu der Frage nach den veröffentlichten Passagierlisten. Für den Fall, daß die Flüge tatsächlich nicht stattgefunden haben, kann die Antwort nur lauten: die Passagierlisten müssen fiktiv sein. Und es führt zu der Frage, wie das Naudet-Video den Einschlag von Flug AA11 in den Nordturm zeigen kann.

Einschlag in den WTC-Nordturm - Ausschnitt aus dem Video der Brüder Naudet

(in der Original-Auflösung des Videomaterials - die Aufnahme ist in dem Moment, in dem sich zwei kaum erklärbare Wolkengebilde entwickelt haben, kurz angehalten)

Für den Fall, daß die Flüge tatsächlich nicht stattgefunden haben, kommt 'serendipity' zu dem Schluß: Bei dem Video muß es sich um eine Inszenierung handeln. Die Naudet-Brüder müssen Vorwissen gehabt und sich so positioniert haben, daß sie die - wodurch auch immer ausgelöste - Explosion am Nordturm auf Video aufzeichnen konnten. In der Zeit zwischen der Aufnahme und der Veröffentlichung (24 Stunden später) ist es dann kein Problem gewesen, im Videolabor das verschwommene Flugobjekt in das Videomaterial hinein zu manipulieren. (siehe dazu auch die Rezension des Naudet-Videos, die Rezension der ZDF-Sendung 'Protokoll des Grauens' und den Artikel 'Ablenken, verwirren, tabuisieren, stigmatisieren - Der Kampf um die Bilder')

Auch Alexandra Bader befaßt sich umfangreich, unter zahlreichen weiteren Aspekten mit der Thematik (26.7.2007). Und sie macht am Rande darauf aufmerksam, was Gerard Holmgren aufgefallen ist: Der Bürgermeister von San Francisco sei am 11. September 2001 zusammen mit Geistlichen zum Flughafen von San Francisco gefahren, um die Angehörigen der Opfer von Flug UA93 zu treffen. Bei einem Flugzeugunglück sammeln sich die Verwandten in aller Regel am Zielflughafen, um Informationen und Unterstützung zu bekommen. Aber in diesem Fall sei niemand gekommen. (ceiberweiber.at)

9/11 - Habt ihr dat vielleicht selbst gemacht?

AF, 24.08.2007 -- "Habt ihr dat vielleicht selbst gemacht? Den Terror selber in die Welt gebracht?" Das ist der Refrain eines Liedes der Hip-Hop- und Rap-Band 'Die Bandbreite', das seit dem 9. Juli 2007 bei YouTube als Video veröffentlicht ist (www.youtube.com) und seitdem mehr als 36.000 mal abgerufen worden ist. Es schlägt einen Bogen von den Plänen der Operation Northwoods, über die Kriegslügen in Zusammenhang mit Vietnam, Pearl Harbor, Irak 1991 bis hin zur Operation 9/11, auf die bezogen die Band fragt: "Habt ihr dat vielleicht selbst gemacht?" Und das tut sie in einer gekonnten, spritzigen Art mit überzeugenden Argumenten.

Aus dem Video 'Habt Ihr dat vielleicht selbst gemacht' der Band 'Die Bandbreite'

"Kaum war der Song bei Youtube verklungen, gab es im Gästebuch auf der Website der Gruppe um den Sänger und Rapper Wojna begeisterte Zustimmung. Doch dann wurden anonyme Stimmen laut, die der Band 'Antiamerikanismus', 'Antisemitismus' und 'Rassismus' unterstellten. Es gipfelte darin zu behaupten, Bandbreite sei eine 'Nazi-Band', obwohl sie in ihrem Song 'Kein Sex mit Nazis' gegen den braunen Sumpf Stellung bezogen hatte! Die Hetzkampagne erreichte kürzlich ihren Höhepunkt, als die Zwei-Mann-Organisation 'Arbeitskreis Dialoge' den Veranstalter des Festivals 'Rap für Courage' in Hagen aufforderte, die 'Bandbreite' von der Teilnahme beim Hagener Kultopia auszuschließen." (islampress.de)

Die Band läßt sich nicht einschüchtern: "Man versucht, uns mundtot zu machen! Eine Organisation namens 'Arbeitskreis Dialoge' diffamiert uns beim Hagener Kultopia und fordert es auf, uns aus deren Musik-Programm zu entfernen, andernsfalls würde man sich an die Öffentlichkeit wenden. [...] Wir bekennen uns zu Toleranz gegenüber Menschen gleich welcher Herkunft und Religion und distanzieren uns insbesondere ausdrücklich von Gruppierungen der rechten nationalistischen Szene. Und wir lassen uns nicht den Mund verbieten - von niemandem." (www.diebandbreite.de)

Gerhard Wisnewski: "Da versucht eine dubiose [...] 'Initiative', kritische Musiker bei ihren Veranstaltern zu denunzieren und den Veranstalter zur Absage von Auftritten zu drängen, ja mit der Drohung zu erpressen, man werde sonst an die Öffentlichkeit gehen. [...] Ein Land, das vor Denunzianten kuscht, hat bereits seine gesamte demokratische und politische Kultur verloren. Deshalb: Jeden Denunziationsversuch öffentlich machen. Keinem Denunziationsversuch nachgeben. Jeden Denunziationsversuch nach §241a anzeigen." (www.gerhard-wisnewski.de)

(Text des Liedes und das Video)

"Al-Qaida-Videos made by Pentagon"

AF, 9.8.2007 --- Die 'junge Welt' veröffentlicht am 4.8.2007 einen Artikel von Rainer Rupp mit dem Titel 'Al-Qaida-Videos made by Pentagon'. Darin wird behauptet, der amerikanische Computerexperte Neal Krawetz habe auf der 'BlackHat-Konferenz' für Computersicherheit in Las Vegas bewiesen, daß die für das Pentagon arbeitende Firma IntelCenter Al-Qaida-Videos manipuliere, wenn nicht sogar produziere.

Bild aus einem Al-Qaida zugeschriebenen Video von 2006 mit dem so genannten Bin-Laden-Stellvertreter Aiman Al Zawahiri

aus dem Vortrag von Neal Krawetz
(bh-usa-07-krawetz.pdf)

Bezogen auf ein Videos von 2006, auf dem der so genannte Bin-Laden-Stellvertreter Aiman Al Zawahiri gezeigt wird, schreibt Rainer Rupp: "Die Tatsache [...], daß das As-Sahab-Logo von Al Qaida zur gleichen Zeit wie das Firmenlogo von IntelCenter dem Al-Zawahiri-Video beigefügt wurde, beweist, daß IntelCenter die Videos zumindest manipuliert, wenn nicht sogar produziert hat. Damit wird der alte Verdacht bekräftigt, daß das Pentagon selbst hinter den Al-Qaida-Drohungen steckt. Diese tauchten immer zu einem Zeitpunkt auf, an dem sie für die Bush-Administration von höchstem Nutzen waren." (www.jungewelt.de)

Daniel Neun greift die Behauptung auf: "Nur langsam fräst sich der Schock durch die Medien vom anderen Ende der Welt bis hierher. In Las Vegas [...] hat [...] Neal Krawetz [...] in einer dramatischen Veröffentlichung [...] mehrere 'Al Qaeda'-Videos als Fälschungen enttarnt [...]. Die Beweise sind erdrückend: angebliche Terrorführer stehen nicht in den Räumen, in denen sie zu sein scheinen, Objekte wurden hinzu retuschiert und das Schriftzeichen der Pentagon-Medienfirma IntelCenter wurde gleichzeitig mit dem Werbelogo der 'Al Qaeda'-Medienfirma in die Endproduktion des Videos hinzugefügt." (radio-utopie.de)

'telepolis' macht sich dagegen die Position der Firma IntelCenter zu eigen: "Allerdings beweisen die von Krawetz durchgeführten Untersuchungen nicht, wie teilweise vorschnell behauptet wurde [von Rainer Rupp in 'junge Welt'], dass das as-Sahab und das IntelCenter-Logo zur selben Zeit eingefügt wurden. Ben Venzke von IntelCenter teilte auf Anfrage von Wired mit, dass seine Firma das as-Sahab-Logo nicht eingefügt habe und wies bei dieser Gelegenheit darauf hin, dass ein identisches Fehlerlevel nicht beweist, dass die Änderungen zur selben Zeit vorgenommen wurden, sondern lediglich, dass sie beim Einfügen einen identischen Kompressionsgrad aufwiesen." (www.heise.de/tp)

Es steht also Ausage gegen Aussage. Es ist auf der Hand liegend, daß IntelCenter die Manipulation nicht zugibt. Und es ist vielleicht auch nicht verwunderlich, daß 'telepolis' die Position des Pentagon vertritt. Trotzdem stellt sich die Frage, ob die Analyse von Neal Krawetz tatsächlich einen hundertprozentigen Beweis darstellt. Es wäre korrekter, von einer hohen Wahrscheinlichkeit zu sprechen, mit der die festgestellten Effekte auf die behauptete Manipulation hindeuten. Jede Konstellation von Pixeln, aus denen Bilder bestehen, ist bewußt zu erzeugen oder zu vermeiden. Und es kann rein theoretisch - auch wenn die Wahrscheinlichkeit dafür gering ist - die Behauptung von IntelCenter zutreffen.

Ende des Experiments Demokratie: Ermächtigungsgesetz und diktatorischer Polizeistaat USA

AF, 25.7.2007 -- Die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti veröffentlicht am 20.7.2007 eine Meldung, in der sie den ehemaligen US-Vizefinanzminister Paul Roberts zitiert (de.rian.ru). Er warnt davor, die USA könne noch im Laufe des Jahres 2007 in einen diktatorischen Polizeistaat verwandelt werden. Das auslösende Moment für seine Äußerungen sei eine von Bush am 17.7.2007 unterzeichnete Sonderanweisung (Executive Order: Blocking Property of Certain Persons Who Threaten Stabilization Efforts in Iraq), die es gestattet, die Vermögenswerte beliebiger Personen auf dem Territorium der USA zu beschlagnahmen, die nach Ansicht der Administration 'die Stabilisierung im Irak bedrohen' (www.whitehouse.gov). Nach Ansicht Roberts' bereite die Bush-Administration etwas vor, um das Land einzuschüchtern. Roberts wird mit den Worten zitiert: "Figuren in der Administration selbst und angesehene Propagandisten der Republikaner rüsten zu einem neuen Ereignis nach der Art vom 11. September 2001 bzw. zu einer Serie solcher Ereignisse."

Bereits am 13.11.2006 hatte der 'Congressional Research Service', eine Einrichtung des US-Kongresses, eine Studie über die Machtbefugnisse im Falle des nationalen Notfalls (National Emergency Powers) verfaßt (italy.usembassy.gov). Darin heißt es: "Dem Präsidenten der Vereinigten Staaten steht eine bestimmte Macht zur Verfügung, die im Fall, daß die Nation durch eine Krise, Zwangslage oder Notfall-Umstände bedroht ist, ausgeübt werden kann [...] Der Präsident kann Eigentum beschlagnahmen, Produktionsmittel organisieren und kontrollieren, Güter beschlagnahmen, im Ausland militärische Macht übertragen, Kriegsrecht in Kraft setzen, jeglichen Transport und jegliche Kommunikation kontrollieren, die Operationen privater Unternehmen regulieren, Reisefreiheit einschränken und in einer Vielzahl von Möglichkeiten das Leben der Bürger der USA kontrollieren."

Und am 9.5.2007 hatte das Weiße Haus eine Direktive mit dem Betreff 'National Continuity Policy' in Kraft gesetzt, die den so genannten katastrophalen Notfall regelt (www.whitehouse.gov). Dieser ist definiert als ein Vorfall, der unabhängig vom Ort des Geschehens ein außergewöhnliches Ausmaß an Opfern, Schäden oder Behinderungen für die Bevölkerung, Infrastruktur, Umwelt, Wirtschaft oder Regierungsfunktionen der USA mit sich bringt. ('Catastrophic Emergency' means any incident, regardless of location, that results in extraordinary levels of mass casualties, damage, or disruption severely affecting the U.S. population, infrastructure, environment, economy, or government functions.) Alle Fäden laufen beim US-Präsidenten zusammen. (The President shall lead the activities of the Federal Government for ensuring constitutional government.) Es war General Tommy Franks, der im Dezember 2003 vom Ende des Experiments Demokratie gesprochen hatte (www.arbeiterfotografie.com). Ein Telepolis-Artikel vom 24.07.2007 findet dafür den Begriff 'Ermächtigungsgesetz' (www.heise.de/tp).

Neue Studie belegt: Das Pentagon wurde von keiner Boeing 757 getroffen

AF, 25.6.2007 - Die 'Pilots for 9/11 Truth' (Piloten für die 9/11-Wahrheit) sind auf der Basis der bisher unter Verschluß gehaltenen, aber im Rahmen des 'Freedom of Information Act' vom 'National Transportation Safety Board' (NTSB) zur Verfügung gestellten Black-Box-Daten der Boeing 757, die angeblich das Pentagon getroffen haben soll, zu der Erkenntnis gelangt, das die Maschine das Pentagon tatsächlich nicht getroffen haben kann. Das geht aus einem Artikel vom 21.6.2007 hervor, wiedergegeben auch bei globalresearch.ca.

Danach hat eine Untersuchung der 'Pilots for 9/11 Truth', einer internationalen Organisation von Piloten und Luftfahrtfachleuten, zu der Erkenntnis geführt, daß die Maschine, die knapp über der Rasenfläche in das Gebäude des Pentagon gerast sein soll, zum Zeitpunkt des angeblichen Einschlags tatsächlich sich mindestens 30 Meter über dem Gebäude befunden haben muß. Die freigegebenen Daten beziehen sich zwar nur auf einen Zeitraum, der ca. eine Sekunde vor dem angeblichen Einschlag endet. Aber es war anhand der vorhandenen Flugdaten möglich, die Flugbewegung zu extrapolieren und damit die Flughöhe im entscheidenden Moment zu ermitteln.

Israel und 9/11 - "Wir hatten vor, das Ereignis zu dokumentieren"

AF, 6.4.2007 - In einem Artikel vom 31.3.2007 untersucht Ralph Kutza anhand der BBC-Sendung '9/11: The Conspiracy Files' vom 18.2.2007, welchen Bezug die Anschläge vom 11. September 2001 zu Israel haben.

Ein Themenkomplex beschäftigt sich mit der Anzahl der bei den Anschlägen getöteten Israelis bzw. Juden. In diesem Zusammenhang überführt Ralph Kutza die BBC der Manipulation. Um Behauptungen aus der Welt zu schaffen, es seien ungewöhnlich wenige Juden bzw. Israelis umgekommen, gibt die BBC die 'Jerusalem Post' vom 12.9.2001 verfälscht wieder. BBC behauptet, die 'Jerusalem Post' habe geschrieben, 4000 Israelis hätten in New York und Washington gelebt oder gearbeitet. Tatsächlich war in der 'Jerusalem Post' zu lesen, daß 4000 Israelis sich im Bereich von WTC und Pentagon aufgehalten hatten und Hunderte bzw. sogar Tausende Israelis vermißt waren. Mit dieser Falschdarstellung will BBC den libanesischen Fernsehsender 'Al-Manar TV' unglaubwürdig erscheinen lassen, der - wahrscheinlich auch nicht korrekt - verbreitet hatte, 4000 im WTC angestellte Israelis seien der Arbeit fern geblieben.

Ralph Kutza analysiert in diesem Zusammenhang das Verwirrspiel mit den Begriffen 'Juden' und 'Israelis', das betrieben wird, um einer Aufklärung entgegenzuwirken. Dabei weist er auf eine Zahl hin, die festzustehen scheint: nach Angaben des israelischen Außenministeriums sind fünf Israelis ums Leben gekommen. Um zu erkennen, ob das ungewöhnlich wenige sind, bliebe zu klären, wieviele Menschen israelischer Staatsangehörigkeit sich normalerweise im WTC aufgehalten haben. (Interessant ist übrigens, daß der im Umfeld von RAF und dann NPD agierende Horst Mahler in der ARD-Sendung 'Panorama' vom 21.8.2003 von fünf getöteten Juden - statt Israelis - spricht - offenbar mit dem Ziel, sich als unglaubwürdiger 'Verschwörungstheoretiker' aufzubauen, über den dann die gesamte 9/11-Aufklärungsbewegung diskreditiert werden kann.)

Desweiteren - so Ralph Kutza - schweige sich die BBC-Sendung über den Fall 'Odigo', einer Firma mit israelischem Hintergrund, aus. Die israelische Tageszeitung Haaretz hatte geschrieben: "Das Instant-Messaging-Unternehmen Odigo teilt mit, daß zwei seiner Mitarbeiter zwei Stunden vor den Anschlägen [...] Mitteilungen erhalten hätten, die die Anschläge vorhersagten."

9/11-Filmer bei israelischer Talkshow:

"Wir hatten vor, das Ereignis zu dokumentieren."

Unerwähnt bleibe in der BBC-Sendung auch - so Ralph Kutza - der Fall der fünf Israelis, über die berichtet wird, daß sie die Anschläge auf Video aufgezeichnet haben, festgenommen wurden und nach einigen Monaten fast unbemerkt ausgeflogen wurden. "Die 'New York Times' berichtete am Donnerstag [13.9.2001], daß eine Gruppe von fünf Männern, bevor die Anschläge vom Dienstag [11.9.2001] stattfanden, auf die Twin Towers gerichtete Videokameras aufgestellt hatten, und sie beobachtet wurden, wie sie sich danach gegenseitig beglückwünschten." So FoxNews am 14.9.2001

(Anmerkung: die Originalmeldung in der New York Times lautet: "Separately, officials said a group of about five men were now under investigation in Union City, suspected of assisting the hijackers. In addition, the officials said the men had apparently set up cameras near the Hudson River and fixed them on the World Trade Center. They photographed the attacks and were said to have congratulated each other afterward, officials said." Das entspricht weitgehend der FoxNews-Meldung. Allerdings ergibt sich die Angabe des Zeitpunkts, wann die Kameras aufgestellt wurden, allenfalls durch Interpretation.).

Die schottische Wochenzeitung 'Sunday Herald' ergänzt am 2.11.2003: "Sie waren Israelis - und zumindest zwei von ihnen waren israelische Geheimagenten, die für den Mossad arbeiteten, Gegenstück zu MI6 und CIA." Und 'ABC News' am 22.6.2002: "Mehrere der Verhafteten diskutierten nach ihrer Rückkehr ihre Erfahrungen in Amerika bei einer israelischen Talkshow." Einer von ihnen habe gesagt: "Fakt ist, daß wir aus einem Land kommen, das Tag für Tag Erfahrungen mit Terror hat. Wir hatten vor, das Ereignis zu dokumentieren."

Bleibt zu klären, woher der Auftrag kam, und ob die Aufnahmen der Mossad-Agenten diejenigen waren, die es Präsident Bush, einem Techniker im US-Hauptquartier der Luftverteidigung Nord-Ost sowie der als 'Osama bin Laden' bezeichneten Person ermöglichten, den ersten Einschlag, den in den WTC-Nordturm, abseits der Öffentlichkeit live mitzuverfolgen. (siehe dazu auch Rezension zu 'Protokoll des Grauens', Abschnitt 'Einschlag in den Nordturm - live im Fernsehen?')

Was man glauben muß, um das Geständnis von Scheich Mohammed für bare Münze zu nehmen

AF, 15.3.2007 -- Wir werden dieser Tage Zeuge eines raffinierten Schachzugs der USA. Der als Mastermind der Anschläge vom 11. September 2001 bezeichnete Chalid Scheich Mohammed soll gemäß einer Veröffentlichung des Pentagon im US-Lager Guantanamo gestanden haben: "Ich war verantwortlich für die Operation des 11. September, von A bis Z."

Fahndungsfoto der Chalid Scheich Mohammed genannten Person

Und: "Ich war verantwortlich für die Operation gegen das World Trade Center von 1993." Und weiter gibt er gemäß Pentagon-Veröffentlichung Preis: "Zu den bislang öffentlich nicht bekannten Angriffsplanungen al-Qaidas zählen: die Sprengung des Panamakanals, die Ermordung ehemaliger US-Präsidenten wie zum Beispiel Jimmy Carter, die Sprengung amerikanischer Tanker in der Straße von Gibraltar und im Hafen von Singapur, die Sprengung von Big Ben in London, einen Luftangriff auf das israelische Eilat mit Verkehrsmaschinen aus Saudi-Arabien, die Zerstörung der US-Botschaften in Indonesien, Australien und Japan, die Zerstörung der israelischen Botschaften in Indien, Aserbaidschan, den Philippinen und Australien, Angriffe auf amerikanische Kernkraftwerke, und auf das Nato-Hauptquartier in Mons, Angriffe auf nicht näher bezeichnete 'strategische Ziele' in Israel, die Zerstörung einer Ölraffinerie auf Sumatra, 'die dem früheren US-Außenminister Henry Kissinger gehört'." (nachzulesen in der 'Welt' am 15.3.2007)

Was muß man glauben, wenn man annehmen will, daß dies alles stimmt? Man muß glauben, daß die Chalid Scheich Mohammed genannte Person sich tatsächlich im US-Lager Guantanamo aufhält. Wenn dem so ist, muß man glauben, daß Folter auf die Aussagen keinerlei Einfluß hatte. Man muß glauben, daß die verhörte Person nicht phantasiert. Man muß glauben, daß diejenigen, die das Verhör ohne anwesende Anwälte oder Journalisten durchgeführt haben, das aufgeschrieben haben, was die Person, die sie befragt haben wollen, gesagt hat. Man muß glauben, daß das Protokollierte echt ist. Man muß glauben, daß das Pentagon die Wahrheit und nichts als die Wahrheit verbreitet.

Wenn das alles glaubhaft ist, dann kann die Ermittlung derjenigen, die für die Anschläge vom 11. September 2001 tatsächlich verantwortlich sind, sofort ohne wenn und aber eingestellt werden.

(siehe dazu auch den Artikel 'Wer ist der echteste Scheich?')

Daß BBC den Einsturz von WTC7 vor dessen Einsturz gemeldet hat, ist ein weiteres Mal belegt

AF, 5.3.2007 -- Ein Mitschnitt von BBC News 24 vom 11. September 2001 belegt eindeutig, daß BBC über den Einsturz von WTC Gebäude 7 (Salomon-Brothers-Gebäude) berichtet hat, bevor der Einsturz stattfand.

BBC News 24
11. September 2001
21:54 Uhr britischer Zeit,
16:54 Uhr New Yorker Zeit

Einblendung:
"Ein weiteres Gebäude nahe des World Trade Centers in New York ist eingestürzt"

Die Aufnahme aus dem Mitschnitt mit einer Texteinblendung über den Einsturz zeigt als Uhrzeit 21:54 Uhr. Das ist die britische Sommerzeit. Die Zeitverschiebung zwischen London und New York beträgt fünf Stunden. Also stammt die Einblendung von 16:54 Uhr New Yorker Zeit. Damit kommt die Meldung 26 Minuten zu früh. Der Einsturz von WTC-Gebäude 7 hat um 17:20 Uhr stattgefunden.

(Artikel von Gerhard Wisnewski und BBC-Stellungnahme siehe hier)

BBC-Meldung über den Einsturz von WTC7 vor dem Einsturz

AF, 28.2.2007 -- Seit wenigen Tagen kursiert im Internet ein Video von enormer Brisanz. Das Video zeigt die BBC-World-17-Uhr-Nachrichten vom 11.9.2001. Darin wird behauptet (in Ton und Einblendung) das WTC-Gebäude 7 sei eingestürzt, obwohl es tatsächlich noch steht.

BBC World
11. September 2001
17 Uhr-Nachrichten

Einblendung:
"Das 47-stöckige Salomon-Brothers-Gebäude [WTC-Gebäude 7] nahe dem World Trade Center ist ebenfalls eingestürzt"


Gerhard Wisnewski schildert den Schachverhalt wie folgt: "BBC World, 11. September 2001, 17.00 Uhr. Der Nachrichtenmoderator berichtet von den Flugzeugeinschlägen im World Trade Center und im Pentagon sowie vom Zusammenbruch der beiden WTC-Türme. Außerdem berichtet er vom Zusammenbruch des 47 Stockwerke hohen Salomon Brothers-Gebäudes, besser bekannt als Gebäude Nr. 7. Damit ist die BBC wieder mal früh dran - zu früh. Denn um diese Zeit (17.00 Uhr) steht Gebäude Nr. 7 noch. Es wird erst etwa 20 Minuten später zusammenbrechen. Damit noch nicht genug, führt der Moderator etwa sieben Minuten später eine als Live-Gespräch bezeichnete Unterhaltung mit der Korrespondentin Jane Standley in New York vor dem Hintergrund des rauchenden Ground Zero. Auch sie bestätigt den Einsturz von Gebäude Nr. 7 - das allerdings gesund und munter hinter ihr steht. Zu allem Überfluß erscheint unten im Bild nun auch noch der Schriftzug: 'Das 47 Stockwerke hohe Salomon Brothers Gebäude in der Nähe des WTC ist ebenfalls zusammengebrochen'. Ganz sieht es so aus, als wäre der 11.9. tatsächlich nach einem geheimen Drehbuch abgespult worden, das von der BBC eben zu früh ausgeplaudert wurde. Da dieses Drehbuch wohl kaum von Bin Laden stammt, wäre das ein Beweis dafür, daß die Attentate von US-Insidern inszeniert wurden."

Der Leiter der BBC-World-Nachrichtenabteilung, Richard Porter, reagiert am 27.2.2007 auf die zahllosen Anfragen in dieser Sache mit einer Stellungnahme mit dem Titel 'Part of the conspiracy?' (Teil der Verschwörung?). Diese gipfelt in der Behauptung, die Sendemitschnitte seien in den Archiven der BBC nicht mehr auffindbar. Jemand, der es zu wissen scheint, kommentiert: "Hmm, you lost the footage. It was there yesterday." (Hmm, Ihnen ist das Material abhanden gekommen. Gestern war es noch da.)

(kompletter Artikel von Gerhard Wisnewski und BBC-Stellungnahme siehe hier)

Peak Oil: Man kann der Welt nicht sagen, worum es geht

AF, 24.1.2007 -- Unter dem Titel 'Die Lüge als Instrument der politischen Manipulation - Die Strategie der Spannung und die Nato' veröffentlicht 'voltairenet.org' ein Interview der Schweizer Journalistin Silvia Cattori mit dem Schweizer Historiker Daniele Ganser. Es geht darin um die 'geheimen Armeen der Nato', die Strategie der Spannung und Terroraktionen, die unter falscher Flagge - von staatlichen Organisationen - im Geheimen durchgeführt werden, für die aber andere verantwortlich gemacht werden - so genannten 'False Flag terrorism'. Die Beipsiele reichen von fingierten Operationen in den 1950er Jahren über den Terror im Italien der 1970er Jahre unter dem Codewort 'Gladio' bis zu den Anschlägen vom 11. September 2001.

Daniele Ganser: "Man kann der Welt nicht sagen, dass es nicht mehr genug Erdöl gibt, weil das Produktionsmaximum auf der Welt, der 'peak oil', vermutlich vor 2020 erreicht wird und deshalb das Erdöl des Iraks geraubt werden müsse. Die Leute würden sagen, dass man wegen des Erdöls keine Kinder töten dürfe. Und sie haben recht. Man kann ihnen auch nicht sagen, dass es unter dem Kaspischen Meer enorme Reserven gibt und dass man darum eine Pipeline zum Indischen Ozean bauen wolle. Man kann auch nicht sagen, dass man vom Kaspischen Meer über den Osten vorstossen und darum Turkmenistan und Afghanistan kontrollieren müsse, weil man die Pipeline nicht durch den Iran im Süden und auch nicht durch Russland im Norden legen könne. Aus diesem Grunde muss man die Muslime als Terroristen bezeichnen."

Während man gestern die Angst vor dem Kommunismus schürte, schürt man heute die Angst vor dem Islam. Da gibt es eine sehr deutliche Parallele. "Es ist sehr schwer zu akzeptieren, dass die Strategie der Spannung und des 'False Flag' Realität sind. Es ist einfacher, die Manipulation zu akzeptieren und sich zu denken: 'Seit dreissig Jahren informiere ich mich, und ich habe nie von diesen kriminellen Geheimarmeen gehört. Die Muslime greifen uns an und aus diesem Grunde bekämpfen wir sie.'" Ganser: "Es ist wichtig, die Debatte über die Strategie der Spannung in Gang zu bringen und festzustellen, dass es sich um ein reales historisches Phänomen handelt."

Justizirrtum eines 'Ausnahmegerichts' im Fall Motassadeq

AF, 9.1.2007 -- Am 8.1.2007 hat der Justizirrtum um den Angeklagten Mounir al Motassadeq einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Der 7. Strafsenat am Oberlandesgericht Hamburg mit Carsten Beckmann als vorsitzendem Richter hat Motassadeq wegen Beihilfe zum Mord zur Höchststrafe von 15 Jahren Haft verurteilt.

Dieses Urteil erfolgt, ohne daß die (Haupt-)Tat in der behaupteten Form als erwiesen betrachtet werden kann. Es gibt deutliche Indizien, die die Behauptung widerlegen, die als Hijacker bezeichneten Personen hätten sich in den Flugobjekten befunden, mit denen die Anschläge vom 11.9.2001 ausgeführt worden sind (siehe dazu auch den Artikel 'Ablenken, verwirren, tabuisieren, stigmatisieren'). Motassadeq wird also wegen Beihilfe zu einer Tat verurteilt, die diejenigen, denen die Tat vorgeworfen wird, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht begangen haben.

Verteidiger Ladislav Anisic kommentiert: Motassadeq steht vor einem 'Ausnahmegericht', nicht vor 'gesetzlichen Richtern'. Der 32-jährige Motassadeq selber sagt gemäß einer Meldung von ndr-Online in einer Art Schlußwort: "Meine Zukunft ist ruiniert... Es gab keine terroristische Vereinigung in Hamburg. Sie drehen immer alles, wie Sie wollen. Für Sie ist das nur wie ein Spiel mit Gewinnern und Verlierern. Und das tut weh... Ich bitte Sie nachzudenken, was Sie mir angetan haben." Motassadeq beschwor "bei Gott/Allah - wie Sie wollen" seine Unschuld. Gegen das Urteil hat die Verteidigung Revision angekündigt.

(Siehe dazu auch den Artikel 'Blind, taub und stumm' von Andreas von Bülow über das Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg)

Strafanzeige gegen Donald Rumsfeld und andere

AF, 7.12.2006 -- Ein internationales Bündnis renommierter Rechtsanwalts- und Menschenrechtsorganisationen sowie elf Folteropfer haben am 14. November 2006 beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe Anzeige gegen den ehemaligen US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, den ehemaligen CIA-Chef George Tenet, die ehemaligen Regierungsjuristen John Yoo und Jay Bybee, General Ricardo Sanchez sowie weitere Mitglieder und Angehörige der US-Regierung und US-Streitkräfte erstattet. Ihnen wird darin vorgeworfen, Kriegsverbrechen begangen sowie gegen die UN-Anti-Folterkonvention verstoßen zu haben.

Es besteht die Möglichkeit, sich der Strafanzeige anzuschließen. Eine sogenannte Anschlußerklärung steht hier zum Runterladen zur Verfügung. Das Schreiben ist - mit Name und Anschrift ergänzt und unterschrieben - per Briefpost an den Generalbundesanwalt zu richten. Er muß jedes Schreiben beantworten.

Die Anzeige selbst (mit einer Begründung von 383 Seiten) und die hierzu herausgegebenen Pressemitteilungen können auf der WebSite der Berliner Rechtsanwälte Kaleck (diefirma.net) abgerufen werden.

Oberlandesgericht Hamburg will das Frühjahr vorverlegen

AF, 29.11.2006 -- Das Oberlandesgericht Hamburg will - so ist einer Meldung der Nachrichtenagenten von Reuters zu entnehmen - das Frühjahr vorverlegen. Es soll demnächst spätestens am 5. Februar beginnen. In der Meldung (veröffentlicht am 28.11.2006) heißt es: "Das Oberlandesgericht Hamburg (OLG) will das endgültige Strafmaß... noch im Frühjahr 2007 verkünden... Der letzte Termin, an dem vermutlich das Urteil gesprochen werden soll, ist der 5. Februar."

An diesem Tag soll das Strafmaß für die Beihilfe zu einer Tat festgelegt werden, über die es keine zuverlässigen Informationen gibt. Es geht dabei um den als "Helfer der Anschläge des 11. September 2001" und "Terror-Helfer" titulierten Mounir el Motassadeq. Das Gericht muß darüber urteilen, mit wieviel Jahren Freiheitsentzug zu ahnden ist, wenn jemand (Mounir el Motassadeq) Personen gekannt hat (darunter eine Person namens Atta), von denen nicht bekannt ist, ob sie die Tat begangen haben (ob sie den Tod der Passagiere in vier Flugzeugen - über deren Verbleib es keine öffentlichen Informationen gibt - zu verantworten haben).

(Siehe dazu auch den Artikel 'Blind, taub und stumm' von Andreas von Bülow über das Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg vom 8.1.2007)

Wer darf behaupten: Der Holocaust hat nie stattgefunden

AF, 27.11.2006 -- "Der 'Holocaust' hat nie stattgefunden. Er ist die größte Lüge der Geschichte... Die Deutschen müssen die falsche Geschichte vom Holocaust bekämpfen, um ihr Land zu erhalten." Das ist Holocaust-Leugnung, wie sie provozierender kaum formuliert werden kann. Doch diese Äußerungen dürfen offenbar ungestraft verbreitet werden. Sie stammen von dem in Deutschland agierenden, als Nazi geltenden Horst Mahler. Warum darf eine Person wie Horst Mahler Holocaust-Leugnung in der krassest denkbaren Form betreiben? Holocaust-Leugner werden gebraucht, sie haben eine Funktion. Mit der Klassifizierung 'Holocaust-Leugner' lassen sich kritische Denker leicht ins Abseits schieben - so z.B. der US-Amerikaner Eric Hufschmid, der viel zur Entlarvung des 9/11-Lügengebäudes beigetragen hat...

(Mehr dazu hier)

Motassadeq-Verurteilung anhand US-Propaganda: 'ein Riesenschritt voran'

AF, 17.11.2006 -- Der für Staatsschutz zuständige 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16.11.2006 Mounir al Motassadeq in Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September 2001 wegen "Beihilfe zum Mord an den 246 Passagieren und Besatzungsmitgliedern der zum Absturz gebrachten Flugzeuge" schuldig gesprochen. So steht es in der Presseerklärung des Bundesgerichtshofs vom gleichen Tag. US-Stellen behaupten, es habe sich bei den Flugobjekten, die für die Anschläge benutzt worden sind, in allen Fällen um Passagiermaschinen gehandelt. Mit diesen Objekten, die Passagiermaschinen gewesen sein sollen und deren Plätze im Mittel zu weniger als einem Drittel besetzt waren, hätten 19 Personen die Anschläge durchgeführt. Mit einigen von diesen Personen, darunter eine Person namens Atta, sei Motassadeq befreundet gewesen. Also bestehe "kein Zweifel, dass der Angeklagte vorsätzlich Hilfe zur Ermordung dieser Opfer geleistet hat".

Damit hat der Bundesgerichtshof gezeigt, daß er in der Lage ist, gänzlich neue Rechtsauffassungen durchzusetzen - gemäß dem Grundsatz: wenn A von B ohne jeden Beweis behauptet, einen Mord begangen zu haben, und C mit B befreundet war, ist C der Beihilfe zum Mord überführt. Das gilt besonders dann, wenn eine Behauptung der US-Propaganda entspringt und nur oft genug in der Öffentlichkeit wiederholt wird. Die Gerichtssprecherin des jetzt für das Strafmaß zuständigen Oberlandesgerichts Hamburgs, Sabine Westphalen, gegenüber DPA: "Das ist ein Riesenschritt voran."

Desweiteren ist den Ausführungen des Gerichts zu entnehmen: die Flugzeuge sind "zum Absturz gebracht" worden. Den Umstand. daß abgestürzte Maschinen die Ziele in New York und Washington nicht mehr erreicht haben können, übersieht das Gericht offensichtlich. WTC und Pentagon müssen demnach von anderen Flugobjekten getroffen worden sein. Und noch einen Aspekt scheint das Gericht übersehen zu haben. Laut Gericht beläuft sich die Anzahl der Passagiere und Besatzungsmitglieder auf 246. Die Passagierlisten weisen aber laut 'Guardian' vom 13.9.2001 266 Passagiere und Besatzungsmitglieder aus. Die Differenz entspricht (abgesehen von einer Person) der Anzahl der als Terroristen bezeichneten Personen. Wenn die vom Gericht verwendete Zahl zutrifft, sind die so genannten Terroristen also mit sehr großer Wahrscheinlichkeit gar nicht an Bord gewesen.

(Siehe dazu auch den Artikel 'Blind, taub und stumm' von Andreas von Bülow über das Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg vom 8.1.2007)

Seismischer Beweis: 9/11 war ein Inside-Job

AF, 14.11.2006 -- "Fünf Jahre sind genug. Nun ist Zeit für Gerechtigkeit... Nichts darf unversucht bleiben, die Mörder zu fassen. Nun ist Zeit für eine neue 9/11-Untersuchung." Mit diesen Worten endet der Artikel 'Seismic Proof: 9/11 Was An Inside Job', der am 12.11.2006 auf der website rinf.com (Resistance Is Not Futile - Widerstand ist nicht aussichtslos) erscheint. Darin wird überzeugend dargelegt, daß offizielle Stellen an den Anschlägen beteiligt gewesen sein müssen. Es heißt darin u.a.:

"Mehrere Erdbeben-Stationen haben seismische Signale aufgezeichnet, die von zwei Ereignissen auf dem WTC-Gelände unmittelbar vor den beiden Flugzeug-Einschlägen stammen. Da diese Signale den Einschlägen vorausgingen, kann es keinen Zweifel geben, daß die aufgezeichneten Signale keine waren, die mit den Einschlägen der Flugzeuge in die Türme in Zusammenhang standen. Diese Signale waren in der Tat seismische Spitzen, die mit den gewaltigen Explosionen im Keller in Zusammenhang standen, von denen Zeugen berichtet haben..."

"Der unausweichliche Schluß, der aus dieser Analyse und den darin enthaltenen Tatsachen zu ziehen ist, wirft extreme Zweifel auf die Behauptungen der Regierung, die Angriffe seien ausschließlich von Terroristen des Mittleren Ostens ausgeführt worden. Sie haben nicht die Fähigkeit und Möglichkeit gehabt, die Sprengvorrichtungen zu plazieren und auch nicht, sie in einer Weise zur Explosion zu bringen, daß die Flugzeug-Einschläge die Explosionen überlagert haben und sie teilweise im Verborgenen erfolgen konnten. Die tatsächlichen Täter, diejenigen, die tatsächlich die Vorrichtungen legten, hatten eindeutig freien Zugang zu den Türmen. Die Gesamtzahl derjenigen, die dazu Gelegenheit hatten, war sehr klein, und eine Liste dieser Leute sollte ohne Schwierigkeiten erhältlich sein. Terroristen aus dem Mittleren Osten allein können nicht verantwortlich sein..."

Triebwerk der Maschine, die den Südturm traf, stammt nicht von Flug UA175

AF, 30.10.2006 -- Jon Carlson veröffentlicht am 30.10.2006 unter 'http://home.att.net/~south.tower' einen Artikel mit dem Titel 'Südturm-Flug UA175 ließ falsches Triebwerk in die Straßen von New York City fallen' (South Tower Flight UA175 Dropped WRONG Engine In NYC Street). Daraus geht hervor: Das Triebwerk, das am 11. September 2001 den Südturm des World Trade Center durchdrungen hat und auf der Straße in der Nähe des WTC zu liegen kam, stammt nicht von einer Boeing 767, wie sie für Flug UA175 eingesetzt war und nach gängiger Darstellung in den WTC-Südturm eingeschlagen sein soll.

Teil eines Triebwerks aus der Maschine, die in den Südturm eingeschlagen ist

In dem Artikel kommen mehrere Sachverständige zu Wort. Nila Sagadevin, ein Pilot mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung: "Das Triebwerk war ein CFM-56, das nicht in einer Boeing 767 verwendet wird. Ein Mechaniker einer großen Fluglinie, der Flugzeuge vom Typ Boeing 767 überholt, bestätigt, daß das Triebwerk nicht von einer Boeing 767 stammt. Zusammen mit der 'Karl Schwarz group' sei das Triebwerk als Bestandteil einer Boeing 737 identifiziert worden.

Diese Erkenntnis, wie auch die Fremdkörper unter dem Rumpf der Maschine belegen, daß die offizielle Darstellung der Ereignisse (auch in diesem Punkt) die Realität verfälscht. Col. George Nelson (ehemals US-Airforce) wird in dem Artikel wie folgt zitiert: "Das war kein Zivilflugzeug. Die Flugzeuge wurden ausgetauscht."

"Die größten betrügerischen Akte in unserer Geschichte als Vorwand für einen Krieg gegen den Terror inszeniert" - Ein Leserbrief von Lauro Chavez zum 11. September 2001

AF, 3.10.2006 -- Am 3. August 2006 erschien in 'The Cincinnati Post' ein Artikel mit dem Titel '1 in 3 believe 9-11 conspiracy - Einer von dreien glaubt an 9/11-Verschwörung'. An den Herausgeber dieser Zeitung, Mr. White, gerichtet, gab es einen Leserbrief, der dort aber nicht veröffentlicht wurde. Veröffentlicht wurde er Ende September 2006 auf der website 'Veterans for 9/11 Truth' mit der Überschrift '9/11 Whistle Blower Speaks Out to the Editor of the Cincinnati Post'. Er ist unterzeichnet mit 'SGT Lauro Chavez, United States Central Command'.

Es entwickelt sich daraufhin eine Diskussion um die Indentität dieses Lauro Chavez, insbesondere um die Frage, ob er tatsächlich dem militärischen Oberkommando der USA, dem United States Central Command (USCENTCOM) angehört hat. Die Echtheit einer Urkunde, die seine Zugehörigkeit zum 'United States Central Command' belegen soll, wird angezweifelt - z.B. hier bei 911blogger.com.

Unabhängig von dieser nicht abschließend geklärten Frage geben wir seinen Brief in der deutschen Übersetzung von G. Skupin und R. Renshaw wieder (übernommen von Gerhard Wisnewski).

(Siehe hier den Brief in deutscher Übersetzung)

ARD fordert Intensivierung des Krieges im völkerrechtswidrig besetzten Afghanistan

AF, 28.9.2006 -- Das US-Imperium (die USA mit ihren Vasallen) müsse den Eroberungskrieg in Afghanistan, den so genannten Krieg gegen den Terror, mit mehr Entschlossenheit und massiverem Engagement führen. Politisch, finanziell und was das Ausmaß des Mordens anbetrifft. Dabei müsse auch Deutschland mitwirken. Dazu gebe es keine Alternative.

Das ist das Substrat der Ausführungen von Christoph Heinzle vom ARD-Hörfunkstudio Südasien vom 28.9.2006, in denen es wörtlich heißt: "...Afghanistan ist noch nicht verloren. Die Zeit wird allerdings knapp. Die Kabuler Regierung und die internationale Gemeinschaft können das Blatt noch wenden. Aber nur mit Entschlossenheit und massivem Engagement. Politisch, finanziell und militärisch. Das wird mühsamer sein als gedacht, teurer als geplant und blutiger als erhofft. Doch es gibt keine Alternative."

Christoph Heinzle bevorzugt - wie die meisten seiner Journalisten-Kollegen - eine unklare Sprache. Er benutzt nicht das Wort 'US-Imperium' sondern den Begriff 'Internationale Gemeinschaft' oder 'Weltgemeinschaft'. Er benennt nicht den mörderischen Charakter des Eroberungskrieges im völkerrechtswidrig besetzten Afghanistan, sondern spricht von militärischem Engagement. Das Blutvergießen sei alternativlos.

(siehe den kompletten Artikel von Christoph Heinzle bei tagesschau.de)

'9/11 - Steckt doch der Bush-Clan dahinter?' - fragt die Schweizer Tageszeitung 'Blick'

AF, 16.9.2006 -- Am 15. September 2006 geschieht etwas Erstaunliches. Die Schweizer Tageszeitung 'Blick' erscheint mit dem Aufmacher '9/11 - Steckt doch der Bush-Clan dahinter?'.

Schweizer Tageszeitung 'Blick' vom 15.9.2006

In dem Artikel kommen die Schweizer Uni-Dozenten Albert A. Stahel (63) und Daniele Ganser (34) zu Wort. Osama Bin Laden könne nicht der große Pate hinter den Anschlägen sein. Es sei unmöglich, das Pentagon-Gebäude so genau zu treffen. Und auch hinsichtlich World-Trade-Center-Gebäude 7 sei nichts klar.

Daniele Ganser, Historiker an der Uni Zürich, nennt auch die offizielle US-Version eine Verschwörungstheorie. Es gebe drei Theorien, die gleichberechtigt zu behandeln seien: die 'Überraschungs-Theorie' (Surprise - Bin Laden und Al Kaida führten die Anschläge aus), die Theorie 'Lass es absichtlich passieren' (LIHOP, Let-It-Happen-on-Purpose - Teile der US-Regierung kannten die Al-Kaida-Pläne. Sie reagierten nicht, um eine Serie von Kriegen zu legitimieren) sowie die Theorie 'Führe es absichtlich selbst aus' (MIHOP, Make-It-Happen-on-Purpose - Die Anschläge wurden vom Pentagon und/oder Geheimdiensten ausgeführt. Die Bin-Laden-Videos sind gefälscht. 3000 Menschen wurden für strategische Interessen geopfert)

'Blick' zitiert Daniele Ganser mit der Erkenntnis: "Je mehr wir forschen, desto mehr zweifeln wir an Bushs Version." Ganser halte es für denkbar, dass die Bush-Regierung verantwortlich war. Bush habe schon so viel gelogen. Und bereits 1962 habe es im Pentagon einen Plan gegeben, unschuldige US-Bürger für eigene Interessen zu opfern.

(siehe den Artikel mit LeserInnen-Reaktionen bei blick.ch)

Nummer 7 - Make it happen on purpose - Wie am 5. Jahrestag des 11. September 2001 im Fernsehen über das World Trade Center Gebäude 7 berichtet wurde - mit dem Artikel 'Der erbitterte Streit um den 11. September' von Daniele Ganser

AF, 15.9.2006 -- Um 9:59 Uhr sank der Südturm in sich zusammen, um 10:29 Uhr der Nordturm. Und was war mit dem dritten Gebäude, das am 11. September 2001 auf ungeklärte Weise zu Fall kam: mit dem 170 Meter hohen WTC-Gebäude Nummer 7? Es ist einzigartig, was wir an diesem Tag erleben. Noch nie ist ein Stahlskelettbau infolge eines Brandes eingestürzt. Aber an diesem Tag soll dies gleich drei Mal geschehen sein: im Falle des Südturms, des Nordturms und - was kaum in unser Bewußtsein gedrungen ist - im Falle von Gebäude 7. Von Nummer 7 hören wir auffallend wenig. Im offiziellen Untersuchungsbericht, dem '9/11 Commission Report' vom Sommer 2004, lesen wir davon gar nichts. Für den Schweizer Historiker Daniele Ganser steht dieser Vorgang im Mittelpunkt...

(Weiter siehe hier)

Protokoll des Grauens liefert brisantes Beweismaterial - Eine Analyse des ZDF-Films 'Protokoll des Grauens' von Jonathan Towers über die Anschläge vom 11.September 2001

AF, 11.9.2006 -- Es ist ein Verdienst des ZDF, uns mit dem 'Protokoll des Grauens' wichtiges Beweismaterial zu liefern: Beweismaterial, mit dem nachgewiesen werden kann, daß die 'offizielle', gemeinhin verbreitete Darstellung der Vorgänge vom 11. September 2001 falsch ist. Material, das wichtige Hinweise darauf gibt, was sich am 11. September 2001 tatsächlich abgespielt haben muß.

'Protokoll des Grauens' von Jonathan Towers

Das gelingt hervorragend, obwohl das 'Protokoll des Grauens' ein mit dem Anspruch der Desinformation produzierter propagandistischer Film ist, der die 'offizielle' Darstellung stützen soll...

(Weiter siehe hier)


Alle Beiträge zur Frage nach den Tätern im Überblick:
Tagebuch 9/11
Notizen zum 11. September 2001 und den Anstrengungen zu seiner Aufklärung
Noch am Tag der Tat steht der Täter fest
Was uns über die Medien suggeriert werden soll - Ein Beispiel: 'Express' vom 12. September 2001
Einige offene Fragen
Artikel von Clara Thümmler in 'Ossietzky' Nr. 19 vom 22.09.2001
Reichstagsbrandstiftung in New York
Artkel von Boris Kagarlitzky in 'junge Welt' vom 24.9.2001
Ist die Kriegsgeilheit größer als der Wunsch nach Wahrheit?
Eine Betrachtung von Regina Schwarz vom 3.10.2001
Weitere offene Fragen
Artikel von Clara Thümmler in 'Ossietzky' Nr. 20 vom 6.10.2001
Insiderhandel - Wußten Investoren vor den Anschlägen Bescheid?
Artikel von Barry Grey in 'junge Welt' vom 16.10.2001
Pentagon-Dementis geplatzt - Selbstmordpiloten ... vom US-Militär ausgebildet
Artikel von Rainer Rupp in 'junge Welt' vom 19.10.2001
Terrorangriffe oder gut geplante geheimdienst-militärische Luftangriffe?
Offene Fragen und andere Merkwürdigkeiten - Ausführungen von Cora Simon vom 3.11.2001
Wenn CIA und die Regierung nicht in die Anschläge vom 11. September verwickelt wären: was würden sie tun?
Artikel von Michael C. Ruppert vom 2.11.2001 in 'From The Wilderness Publications'
Immer noch offene Fragen
Artikel von Clara Thümmler in 'Ossietzky' Nr. 22 vom 3.11.2001
Bin Laden und die CIA
Artikel von Alexandra Bader vom 5.11.2001 im Frauen-Online-Magazin CeiberWeiber
Anschläge in Amerika und Krieg in Afghanistan
Ausführungen von Daniel Schulz über Tat und Täter vom 12.11.2001
Fragen, Antworten, neue Fragen
Aus einem Artikel von Clara Thümmler in 'Ossietzky' Nr. 23 vom 17.11.2001
"Amerikaner bis zur Tat völlig ahnungslos"
Andreas von Bülow (SPD), ehem. Bundesminister, in 'Konkret' 12/2001
Geheime Wurzeln des Krieges
Artikel von Mumia Abu-Jamal in 'junge Welt' vom 29.12.2001
"Da sind Spuren wie von einer trampelnden Elefantenherde"
Andreas von Bülow (SPD), ehem. Bundesminister, im 'Tagesspiegel' vom 13.1.2002
"Die amerikanische Darstellung ist falsch - 7 der 19 Attentäter haben nach dem 11. September noch gelebt"
Andreas von Bülow (SPD), ehem. Bundesminister, in 'Oberhessische Presse' vom 5.4.2002
Fragen & Widersprüche zum 11. September
Artikel von Rainer Rupp, 25.6.2002
Was weiß Rumsfeld über den 11. September?
Andreas von Bülow (SPD), ehem. Bundesminister, in 'junge Welt' vom 8.2.2003
"Ich glaub nicht an den Klapperstorch"
Andreas von Bülow (SPD), ehem. Bundesminister, in der 'Frankfurter Rundschau' vom 23.8.2003
Heiße Fragen zum 11. September - Britischer Ex-Minister bezweifelt offizielle Version
Artikel von Rainer Rupp vom 10.9.2003
Internationaler Terrorismus: Mischten USA in Beslan mit?
Andreas von Bülow (SPD), ehem. Bundesminister, in 'junge Welt' vom 11.9.2003
Bin Laden nicht wegen 11. September gesucht
Eine Veröffentlichung der 'Süddeutschen Zeitung' vom 9.5.2006
"Die größten betrügerischen Akte in unserer Geschichte als Vorwand für einen Krieg gegen den Terror inszeniert"
Ein Leserbrief von Lauro Chavez zum 11. September 2001
Wer darf behaupten: Der Holocaust hat nie stattgefunden
Betrachtungen zu Horst Mahler und Eric Hufschmid, 27.11.2006
Ablenken, verwirren, tabuisieren, stigmatisieren
Pod, Flash und Pentagon - Betrachtung über Desinformationsstrategien in der 9/11-Aufklärungsbewegung und die Beweiskraft der Bilder, 9.1.2007
BBC-Meldung über den Einsturz von WTC7 vor dem Einsturz
Artikel von Gerhard Wisnewski, BBC-Stellungnahme vom 27.2.2007 und Online-Petition an die BBC
Wer ist der echteste Scheich?
Betrachtung zum Pentagon-Geständnis vom 14.3.2007 mit Äußerungen einer Chalid Scheich Mohammed genannten Person
Der 11.9.2001 im Urteil von Sachverständigen
Ausgewählte Zitate aus der Homepage der Gruppe 'patriots question 9/11' - Zusammenstellung und Übersetzung: Andreas von Bülow
Der 11. September 2001. Bilder zur Meinungsbildung. Augenschein am Tatort.
Ein Versuch von Andreas von Bülow, dem unbefangenen Beobachter eine eigene Beurteilungsgrundlage zu geben, ob die Rechtfertigung eines Jahrzehnte dauernden Weltkrieges gegen den muslimischen Terror auf Grund der Ereignisse des 11.9.2001 in sich stimmig ist oder auf einem Lügengespinst aufbaut
9/11 - Habt Ihr das vielleicht selbst gemacht?
Video und Text des Songs der Hip-Hop- und Rap-Band 'Die Bandbreite'
Blind, taub und stumm
Andreas von Bülow über das Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg vom 8.1.2007 gegen den angeblichen Terrorhelfer Mounir El Motassadeq - 20.9.2007
Gegen das Einknicken von Gewerkschaftern vor den Kriegstreibern des 'Spiegel'
Offener Brief von Claudia Karas an den Pressesprecher der IG Metall Bayern, Matthias Jena, 2.12.2007
Operation 9/11: ein Musterbeispiel für synthetischen Terror
Julius Streichers 'Stürmer' ist bescheiden verglichen mit dem heutigen Propagandaapparat gegen den Islam - Elias Davidsson im Interview mit Muslim-Markt am 2.8.2008
Es gibt keine Beweise dafür, dass Muslime am 11. September 2001 Flugzeuge entführten
Analyse von Elias Davidsson vom 10.1.2008
Ruf nach Gerechtigkeit
Gerechtigkeit für die Opfer des 11. September - Gerechtigkeit für Mounir El Motassadeq - Aufruf, initiiert von Elias Davidsson
"Es handelt sich um Anschläge, die von Geheimdiensten begangen wurden."
Interview mit Andreas von Bülow über den 11. September 2001 - veröffentlicht bei telepolis am 11.9.2010
Die Medien müssen sich entschuldigen, daß sie ohne jeden Beweis behauptet haben, Muslime hätten die Anschläge vom 11. September begangen
Aufruf anläßlich des neunten Jahrestages des 11. September 2010
Wenn Hochhäuser in sich zusammenfallen
Rainer Rupp in Ossietzky 4/2011, 18.2.2011
Meine Reaktion zum Tod von Osama Bin Laden
Noam Chomsky am 7.5.2011
Lynchmord Obamas an Osama - Staatsterrorismus versus Privatterrorismus – Terroristen unter sich
Jürgen Rose am 09.05.2011
Osama bin Ladens nützlicher Tod
Paul Craig Roberts, 3.5.2011
Osama und die Geister des 11. September: Der Beweis, dass Obama lügt
Michael C. Ruppert, 7.5.2011
Zur Ermordung von Osama bin Ladens
Kommentar von Elias Davidsson, 3.5.2011
Die Anschläge am 11. September 2001 und die Orwellsche Neudefinition der "Verschwörungstheorie"
Paul Craig Roberts, 20.06.2011
Doch Thermit! - Wissenschaftler weisen Thermit im Staub der 9/11-World-Trade-Center-Katastrophe nach
John S. Hatch, 14.04.2009
False Flag Terror
Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann zum 10. Jahrestag des 11. September 2001
Bisher unveröffentlicht
Zwei Leserbriefe von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann zum 10. Jahrestag des 11. September 2001 - 7.9.2011
Nachdenken tabu? - Unsere politische Schlacht gegen die Lüge muss beginnen lang bevor die erste Bombe gefallen ist
Vortrag von George Pumphrey - gehalten am 30.9.2011 in Heidelberg aus Anlass des 10. Jahrestages der Anschläge vom 11. September 2001

Alle Beiträge zur Frage 'Was wußte George W. Bush?':
Was verrät die Mimik von Präsident Bush?
Fernsehaufzeichnung 11.9.2001, 09:05 Uhr - Reaktion von Präsident Bush auf die Mitteilung, ein zweites Flugzeug sei ins WTC eingeschlagen
Sagt George W. Bush die Wahrheit?
US-Präsident Bush erklärt, er habe vor Betreten des Klassenraums (also vor 9 Uhr) gesehen, wie ein Flugzeug den Turm getroffen habe - Wie läßt sich das erklären?
Was berichten die Medien über die Flüsterszene?
Was erfährt Bush demnach um kurz nach 9 Uhr von Andrew Card?
Hat US-Präsident Bush gewußt, was geplant war?
Aus forum.bild.de - "Kampf dem Terror - Der 11. September und die Folgen"
Guilty for 9-11 - Bush in the Open - Schuldig für den 11. September - Bush auf freier Flur
Artikel von Illarion Bykov und Jared Israel vom 18.1.2002
Was sah Bush?
Dr. Ralph Kutza über die eigenartigen Erinnerungen des US-Präsidenten an den Morgen des 11. September 2001

Alle Beiträge zur Frage, was mit dem WTC geschah:
Was uns die Medien über die Anschläge auf das World Trade Center vermitteln
Wie oft der Nordturm getroffen wurde, wie oft der Südturm und viele andere Fragen
Der 11. September 2001. Bilder zur Meinungsbildung. Augenschein am Tatort.
Ein Versuch von Andreas von Bülow, dem unbefangenen Beobachter eine eigene Beurteilungsgrundlage zu geben, ob die Rechtfertigung eines jahrzehnte dauernden Weltkrieges gegen den muslimischen Terror auf Grund der Ereignisse des 11.9.2001 in sich stimmig ist oder auf einem Lügengespinst aufbaut

Alle Beiträge zur Frage, was am Pentagon geschah:
Der Anschlag auf das Pentagon
Was für ein Objekt flog in das Pentagon? - Zusammenfassung einer Veröffentlichung von Thierry Meyssan auf der französisch-sprachigen Website 'www.asile.org'
Über Verschwörungstheoretiker und die, die alles besser wissen
Was Spiegel-Online am 10.4.2002 über die Betrachtungen von Thierry Meyssan schreibt und einige Anmerkungen dazu
Aufnahmen vom Anschlag auf das Pentagon
Woher stammen die Aufnahmen und was könnten sie besagen?
Pulverisieren, Verdampfen und Durchbohren
Betrachtungen eines Physikers zu den Vorgängen, die am 11.9.2001 am Pentagon stattgefunden haben sollen - Aus einem Beitrag von 'kritiker20' zum Forum 'http://www.heise.de/tp/foren' vom 1.9.2003
Exklusive Gesellschaft
Hinweis auf die Insassen, die bei AA77 dabeigewesen sein sollen - Beitrag von 'Jonny' zum Forum 'http://www.phoenix.de/forum' vom 24.8.2003
Im Loch verschwunden
"Fotoanalysen zur Erklärung, warum keine boeing 757 ins Pentagon geflogen sein kann" - Betrachtung zum Anschlag auf das Pentagon - angeregt durch einen Beitrag von 'steve' vom 4.8.2003 im Forum 'http://www.heise.de/tp/foren'