9/11 - Die Frage nach den Tätern
"Es handelt sich um Anschläge, die von Geheimdiensten begangen wurden."
Interview mit Andreas von Bülow über den 11. September 2001 - geführt von Marcus Klöckner - veröffentlicht bei telepolis am 11.9.2010

Frage: Herr von Bülow, seit den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA sind heute auf den Tag neun Jahre vergangen. Es folgte ein Krieg in Afghanistan, ein Krieg im Irak, und die Gefahr des internationalen Terrorismus ist noch immer präsent - so heißt es zumindest. Sie haben nach den Anschlägen die offiziellen Erklärungen, welche die Tat OBL und Al-Qaida zuschreiben, heftig kritisiert. Sie sagten damals, dass die offizielle Version so wie dargestellt, niemals stimmen und 9/11 in Wirklichkeit ein Inside Job von Geheimdiensten und Regierungen gewesen sein könnte, die geostrategische Interessen verfolgten. Haben Sie noch immer Zweifel oder hat sich Ihre Meinung verändert?

Andreas von Bülow: Nein, ich habe weder Zweifel noch hat sich meine Meinung geändert. Der Anschlag vom 11.9. 2001 hat weder etwas mit Al-Qaida noch mit Osama Bin Laden zu tun. Es handelt sich um zwei Anschläge, die beide nicht von Terroristen, vielmehr von Geheimdiensten begangen wurden. Zum einen die vermutlich im Endanflug in die Türme ferngesteuerten Passagierflugzeuge mit den 19 präparierten islamischen Sündenböcken. Und zum anderen die raffiniert angelegte, zeitlich um rund eine Stunde und mehr versetzte, Abrisssprengung der beiden Türme und dazu am Nachmittag die Sprengung des Gebäudes Nummer 7.

Frage: Wie begründen Sie Ihren anhaltenden Zweifel?

Andreas von Bülow: Beweise, auch in Gestalt von Indizien in Hülle und Fülle. Zunächst das verdächtige Drängen der US-Regierung zum Krieg in Irak und Afghanistan. Beide Kriege waren zuvor geplant und Regierungen der betroffenen Region mitgeteilt. Die Aufklärung der Tat des 11.9. wird verbissen blockiert. Die Vorsitzenden der Untersuchungsausschuss des amerikanischen Congress, Dean und Hamilton, erklären unverblümt, sie seien nach Strich und Faden von der Regierung belogen worden. Das den Stahl zum Einsturz bringende Kerosin der Flugzeuge war zur Zeit des Einsturzes der Gebäude längst verbrannt....

Frage: ....langsam, es gab doch eine umfassende Untersuchung von Seiten der Amerikaner zum Zusammensturz des World Trade Centers....

Andreas von Bülow: ... Die gab und gibt es nicht. Versprochen war ein Weißbuch durch Außenminister Colin Powell. Die Zusage wurde zurückgezogen. Dann folgte eine Befassung der Geheimdienstausschüsse des amerikanischen Kongresses, beschränkt auf die Fragestellung, wie die Geheimdienstlandschaft der USA zu reformieren sei, um Totalblamagen wie den 11.9. künftig zu verhindern. Dort kann man nachlesen, dass die CIA von der Täterschaft Al-Qaidas nichts wissen wollte, die Arbeitsebene des FBI teils Terroristen beherbergte, teils sie an den Flugschulen vor dem 11.9 observieren und verfolgen wollte, daran jedoch durch Anweisung der Spitze des FBI gezielt gehindert wurde.

Zum Schluss dann der Untersuchungsausschuss des Kongresses, Folge der empörten Vorhaltungen einiger Familien, die ihre Angehörigen im World Trade Center verloren haben und die nicht bereit sind, für 1,5 Millionen Dollar Abfindung auf sämtliche Schadensersatzansprüche gegen Staat, Fluggesellschaften, private Sicherungsgesellschaften an Flughäfen zu verzichten. Sie verlangen Aufklärung und verstehen die Regierung nicht, die sich hinter einer Mauer von kleinlichster Geheimhaltung und Bedrohung aussagewilliger Zeugen versteckt. Bis heute gibt es keine zusammenhängende amtliche, veröffentlichte und daher nachprüfbare, Darstellung.

Frage: Moment. Es gibt den sogenannten NIST-Report. Im diesem Abschlussbericht zum Einsturz des World Trade Centers wurde in allen Einzelheiten dargelegt, dass Stahlträger durch den Flugzeugeinsturz zerstört oder schwer beschädigt wurden. Das Kerosin ist auch demnach in der Tat schnell verbrannt, aber Brände durch Materialen wie Möbel usw. haben Temperaturen erreicht, die hoch genug waren, um zentrale Stahlträger weiter zu schwächen.

Das Ergebnis kennen wir: Die einzelnen Stockwerke auf der Höhe der Einschlagstelle haben sich gelöst, sind auf die darunterliegenden Stockwerke gekracht, die darunter liegenden Stockwerke konnten selbstverständlich dem Gewicht, das nun auf sie stürzte, nicht standhalten, es kam zu einem Zusammensturz des gesamten Gebäudes. Eigentlich ganz einfach, oder?


Andreas von Bülow: Wenn das so gewesen wäre, dann hätte man doch zwischen den nicht brennenden, aufeinandergefallenen Stockwerken die geplätteten Computer, Tastaturen, Möbel, ja auch Menschen finden müssen. In Wirklichkeit ist alles, aber auch alles zu Staub zerstoben. Man findet nichts. Dafür aber im Untergeschoss der Türme noch Wochen später große Lachen flüssigen Stahls. Professoren der Physik wiesen (1) das Ergebnis des kontrollierten Einsturzes mit Hilfe des Stahl schmelzenden Thermits nach. Die Spuren des bei den kontrollierten Sprengungen eingesetzten Mittels fanden sich zuhauf im Trümmerfeld des WTC. Die exakt im 45 Grad Winkel verlaufenden Trennspuren an den 49 tragenden Säulen im Kern der beiden Gebäude mit ihren Rändern aus geschmolzenem Stahl zeigen die angewandte Technik.

Capt. Daniel Paul Craig Roberts, PhD, Assistant Secretary of the U.S. Treasury under Ronald Reagan:

"Wir wissen, dass niemals ein Gebäude, schon gar nicht ein Stahlskelettbau, nach 'Pfannkuchen-Art' in der Geschwindigkeit des freien Falls 'einstürzen' kann. Daher ist es eine unumstrittene Tatsache, dass die offizielle Erklärung des Einsturzes der WTC Gebäude falsch ist."

(mehr im Artikel "Der 11.9.2001 im Urteil von Sachverständigen")

Gegen die Darstellung des von Ihnen gerade angesprochenen National Institutes of Standards and Technology (2) (NIST) setzen sich inzwischen mehr als 1.200 amerikanische Physiker, Ingenieure und Architekten zur Wehr, die eine neue, regierungsunabhängige Untersuchung fordern.

Man nutze doch nur beim Betrachten der Bilder und Videos (3) seinen gesunden Menschenverstand, um zu erkennen, dass an den Einschlagstellen der Flugzeuge in die Türme noch vor dem Einsturz Menschen an Stahlsäulen gelehnt stehen, die winken und um Hilfe suchen. Auch die Feuerwehr betrat die angeblich zum Biegen und Schmelzen heißen Stockwerke und forderte von dort per Funk den Einsatz von Teams zur Bekämpfung der noch vorhanden drei kleineren Brandherde.

Explosionen und Kippen der 40 obersten Stockwerke des Südturmes

Das Bild vermittelt einen Eindruck von den Kräften, die hier am Werk sein müssen. Aus allen 40 obersten Stockwerken schießen die Explosionswolken, der Turm kippt und wird gleichzeitig oder in kurzer Folge zum Einsturz in 12 Sekunden gebracht. Das gemütliche Bild von aufeinander zu liegen kommenden Pfannkuchen, d.h. Fußbodendecken kann den Vorgang für den der Propaganda misstrauenden Beobachter nicht erklären.

(mehr im Artikel "Der 11. September 2001. Bilder zur Meinungsbildung. Augenschein am Tatort.")

Inzwischen hat man in Ground Zero das Material gefunden, mit dem die riesigen Stahlsäulen im Kern der Wolkenkratzer zum schnellen und gezielten 45-Grad-winkligen Schmelzen und Zusammensacken gebracht wurden. Dazu Explosionen, an den Fundamenten, aber auch den Skelett-Teilen der Gebäude, Stockwerk für Stockwerk mit großen Verpuffungen nach Außen einhergehend, von vielen Zeugen der Polizei und Feuerwehr bestätigt, deren Aussagen nicht gehört oder nicht verwertet wurden.

Frage: Explosionsgeräusche von Sprengungen? Das waren Gasspeicher, die durch die Brände explodiert sind, außerdem haben die aufeinander prallenden Stockwerke auch explosionsartige Geräusche verursacht. Das sind die offiziellen Erklärungen.

Andreas von Bülow: Die rund 400 Meter hohen Gebäude sind im freien Fall von rund 10 Sekunden in sich zusammengefallen. Das in den Nordturm fliegende Flugzeug ist zwischen dem 94. und dem 98. Stockwerk eingeschlagen. Es hat dabei nur rund vierzig der 236 äußeren Stahlträgern zerschnitten, die ungeheuer stabilen, gewaltigen 49 inneren Träger aus Spezialstahl jedoch kaum berühren können. Auf denen ruhte in Verbindung mit den Außenträgern die Stabilität des Gebäudes. Die amtliche Verschwörungspropaganda verschweigt diese inneren Träger. Die Explosionen lassen sich in den vielen Bildern und Videos gut erkennen. Sie gehen dem Zusammenstürzen der Stockwerke voraus. Die nicht berücksichtigten Aussagen vieler Polizeibeamte und Feuerwehrleute belegen dies. Auch das mit dem Zusammensturz einhergehende weite Hinausschießen von Stahlteilen spricht eine deutliche Sprache.

Frage: Am 11. September haben wir also einen Akt von Staatsterror gesehen?

Andreas von Bülow: Die Worte Staatsterrorismus, aber auch Terrorismus sind so stark propagandabelastet, dass sie den außenstehenden Beobachter eher in die Irre führen. Osama bin Laden war Freiheitskämpfer im Dienst des amerikanischen, saudischen und pakistanischen Geheimdienstes. Die Truppe, die er anführte, "Al-Qaida" genannt - das arabische Wort für den angelsächsischen Computerbegriff "name base" -, bestand, solange man gegen die Sowjets kämpfte, aus sogenannten Freiheitskämpfern, die im Geheimdienstdreieck der USA, Pakistans und Saudi-Arabiens besoldet, ausgebildet und mit Waffen versehen zum Einsatz kamen.

Heute haben sie sich in die Bösen, die Terroristen, verwandelt. Man kann davon ausgehen, dass alle westlichen Geheimdienste darauf aus sind, die Terrorgruppen zu unterwandern und sie für ihre Zwecke nutzbar zu machen. Stellt man die Frage nach dem Cui Bono, wem nutzt ein solcher Terrorakt, dann ergibt sich die Antwort von selbst. Er schadet der muslimischen Welt, er nutzt denen, die ihre Interventionskriege damit zu rechtfertigen versuchen.

Frage: Kritiker von Verschwörungstheorie können Ihnen jetzt entgegenhalten, dass die Cui-Bono-Frage "verschwörungsideologisch" geprägt ist. Die Frage nach dem Wem-nutzt-es reduziert komplexe Sachverhalte auf einfache Interpretationsmuster.

Andreas von Bülow: Wie gehen denn Kripo und Staatsanwaltschaft bei der Aufklärung schwieriger Kapitalverbrechen vor? Sie schauen sich die Mordszene an, sichern die möglichen Beweismittel und fragen sich, wer könnte der oder die Täter sein, wer kann ein Interesse an einer solchen Tat haben. Und dann fangen sie an, die Zusammenhänge zu erforschen, die Tatabläufe und Verbindungsnetze zu rekonstruieren. Die gefundenen, vor allem alle von Tätern nicht zu verfälschenden, Beweismittel in eine Theorie vom Tatablauf stimmig einzubauen. Im Verlauf wird sich diese Vorstellung vom Ablauf der Ereignisse mehrfach ändern, bis dann idealerweise im Ausschlussverfahren der Sachverhalt einer Tat und eines oder mehrerer Täter feststeht.

Wenn man sich nun die Anschläge vom 11. September anschaut, kann man objektiv nur schlussfolgern, dass der muslimischen Welt ein unendlicher Schaden bereitet wurde. Und in der Tat predigt doch, bereits kurz nach dem Zusammenbruch des alten Feindes Sowjetunion, der amerikanische Professor und Sicherheitsberater amerikanischer Präsidenten, Huntington, die westlichen Staaten benötigten nun dringend einen neuen Feind. Und der könne nach Lage der Dinge nur die muslimische Welt sein. Und Zbigniew Brzezinski, der Sicherheitsberater Präsident Carters und Hochschullehrer Barack Obamas, spricht sich ebenfalls Anfang der 1990er Jahre für einen Zugriff der USA, der einzig verbliebenen Supermacht, auf die Bodenschätze des Nahen und Mittleren Ostens aus.

Der amerikanischen Regierung haben die Anschläge des 11.9. den Vorwand geliefert, unter dem Banner des Kampfes gegen den Terror Kriege vom Zaun zu brechen. Und die Kriege - welch' ein Zufall! - verfolgen stets geopolitische Zielsetzungen der amerikanischen Regierung, gleich welcher Präsident am Ruder ist. Und welch ein Wunder, jede dieser Interventionen in den meist öl- bzw. gas- und sonstigen rohstoffreichen Gebieten führt dann auch zum Bau riesiger, dauerhafter Militärbasen, von denen die Vereinigten Staaten, dann jederzeit auch künftig die Region beherrschend, erneut losschlagen können. So im Irak, in Afghanistan und Kosovo/Albanien.

Frage: Kennen Sie Beispiele anhand derer man ablesen kann, dass auch demokratische Staaten eine Nähe zum Staatsterrorismus haben.

Andreas von Bülow: Nur selten lassen sich die unter Verantwortung von Geheimdiensten organisierten Terroraktivitäten bis zum letzten Detail aufklären. Sie werden durchweg als Taten getarnt, die präparierten Sündenböcken in die Schuhe geschoben werden. Mit denen sollen Haltungen, Meinungen, Ängste in der Öffentlichkeit erzeugt oder beeinflusst werden. Die in der NATO verbundenen Nationen hatten sich im Zuge des Ost-West-Konfliktes eine geheime Truppe geschaffen, "Gladio" oder "Stay Behind" genannt, die offiziell dafür geschaffen war, nach einem erwarteten Durchmarsch sowjetischer Truppen in Westeuropa, aus dem sowjetisch besetzten Gebiet heraus Sabotage zu betreiben und die Rückeroberung zu unterstützen.

Im Wesentlichen wurden bei Gladio Einheiten eingesetzt, um Terrorakte zu begehen, die dann z.B. in Italien den Roten Brigaden oder ganz allgemein den Kommunisten öffentlichkeitswirksam in die Schuhe geschoben wurden. Das sollte größere Teile der Wählerschaft von den Linksparteien fern halten und in die Fänge des "Law and Order" Lagers treiben.

Frage: Weitere Beispiele?

Andreas von Bülow: Es gibt viele. Wir kennen den Fall der Truppe des Abu Nidal, der, im Auftrag des israelischen Geheimdienstes, einen amerikanischen Rollstuhlfahrer vom Kreuzfahrerschiff ins Mittelmeer warf, um so Mitgefühl für die israelische und Abneigung gegen die palästinensische Seite zu erzeugen. Wir kennen die Planungen der Operation Northwood, wo die Vereinigten Stabschefs der amerikanischen Streitkräfte den Abschuss eines Passagierflugzeuges in Szene setzen wollten, an Bord amerikanische Studenten, die in die Karibikferien reisten. Der Abschuss sollte in einer geplanten Medienkampagne Fidel Castro und Cuba in die Schuhe geschoben werden, um so die Rechtfertigung eines militärischen Schlages in die Hand zu bekommen.

Zeitgleich sollten Morde in amerikanischen Städten inszeniert werden, die dem kubanischen Geheimdienst angelastet werden sollten. In Wirklichkeit hatten amerikanische Geheimdienstbürokraten das Ding ausgebrütet, es war von den Stabschefs einstimmig abgesegnet , dann jedoch nach Vorlage von Präsident Kennedy nicht genehmigt worden. Im Übrigen gibt es ja Vorläufer des 9/11. Der erste Anschlag auf das World Trade Center 1993 war über einen arabischen Terroristen, der auch im Sold des FBI stand, ins Werk gesetzt worden. Der Führungsoffizier des FBI hatte dem Informanten zugesagt, er könne die Tat mit seiner Truppe ausführen, im letzten Moment werde das FBI dafür sorgen, den Sprengstoff durch ein harmloses Pulver zu ersetzen. Das FBI hielt sich nicht an die Zusage, sechs Tote, rund 1000 Verletzte und eine hysterische antimuslimische Presselandschaft waren die Folge. Der spätere Strafprozess vor einem amüsierten Richter soll gespenstisch gewesen sein.

In Oklahoma einige Jahre später das gleiche Spiel. Eine sogenannte Agrarbombe auf der Basis von Düngemitteln und Dieselöl explodierte und zeitgleich eine heimlich installierte, viel leistungsfähigere Bombe. Viele Tote, darunter Kinder, und wieder Geheimdienstspuren und extreme Geheimhaltung, wo immer man hinschaut. Die Agrarbombe wurde einer restlos geheimdienstunterwanderten Gruppe rechtsradikaler Antisemiten in die Schuhe geschoben. Der eigentliche Massenmord bleibt bis heute unaufgeklärt.

Frage: Gehen wir jetzt mal davon aus, dass tatsächlich auch demokratische Staaten im Sinne einer Tiefenpolitik sich verbrecherischer Mittel bedienen. Welche Aspekte sprechen im Detail dafür, dass der Terror des 11. Septembers eine Operation unter falscher Flagge war?

Andreas von Bülow: Die Windeseile, in der die amerikanische politische Spitze wusste, dass der altbekannte Popanz Osama bin Laden und seine Al Qaida die Täter waren. Bis heute hält der FBI Chef Müller die Identität der angeblich 19 Täter für nicht gesichert und Bin Laden wird ja auch nicht als meistgesuchter Verbrecher für die Taten des 9/11 ausgeschrieben.

Dann die "just in time"-Einspielung der Bilder von freudetrunkenen Palästinensern, die die Tat angeblich begrüßten. In Wirklichkeit die Aufnahmen eines vom israelischen Verteidigungsministeriums bestellten Kamera-Teams, das nach Verteilung von Süßigkeiten die Freude der Besucher eines Marktes filmten, wie wir inzwischen aus der Darstellung des früheren stellvertretenden Bürgermeisters von Jerusalem erfahren konnten.

Der entscheidende Aspekt in New York ist, dass es sich um zwei Terrortaten gehandelt haben muss. Das eine sind die Flugzeugentführungen, bei denen vier Mal alles ausfiel, was an Luftkontrolle und Luftabfangfähigkeit einsatzbereit zur Verfügung stand und das allein im Jahre 2001 bis zum Tag des 11.9. ganze 67 Mal reibungslos geklappt hatte. Die Passagiermaschinen wurden, wie auch immer, in die Türme geflogen. In den veröffentlichten Listen der Fluggesellschaften findet sich bis heute keiner der Täter. Außerdem, ich habe es ja schon angesprochen, brannte das Flugzeugbenzin zwar lichterloh, doch die Feuer waren vor dem Einsturz der Gebäude längst erloschen.

Die Feuerwehr war mit Mannschaften vor Ort, Menschen ließen sich in den Fensterhöhlen beobachten. Da gab es keine stahlschmelzende Hitze mehr. Schmelzender Stahl war erst mit der zweiten Tat verbunden, einer kontrollierten Sprengung mit dem Einsturz der Gebäude im freien Fall. Die erste Tat wurde den angeblichen Sündenböcken Bin Laden und Al Qaida in die Schuhe geschoben, die zweite sollte das Erschrecken ins Unermessliche treiben.

Und dann gibt es ja noch das Gebäude Nummer 7, 174 Meter hoch, von keinem Flugzeug getroffen, das am Nachmittag des 11.9. gegen 17 Uhr ebenfalls in der Geschwindigkeit des freien Falles binnen weniger als 6 Sekunden einstürzt.

Frage: Nun gab es ja 2003 eine heftige Auseinandersetzung einiger großer Medien mit diesen Thesen. Unter der Überschrift "Wie Verschwörungstheoretiker die Wirklichkeit auf den Kopf stellen" hat der Spiegel verschiedene Thesen der 9/11-Skeptiker auseinander genommen, diese als unhaltbar bewertet. Haben Sie damals den Artikel gelesen?

Andreas von Bülow: Ja und mich gewundert, wie man als angeblich kritisches Nachrichtenmagazin so infantil, hämisch, charaktermordend Leute niedermacht, die sich zunächst ja nur die Mühe gemacht hatten, all die Ungereimtheiten aufzuzählen, die die amerikanische Regierung sich bis heute weigert aufzuklären. Und diese sich zu Bergen häufenden Ungereimtheiten führen natürlich dazu, dass viele völlig zu Recht sich Gedanken darüber machen, wie sie das Puzzle - unter Beachtung des "Cui Bono", wem nützt, wem schadet der Vorgang - anders zusammenzusetzen versuchen. Das mögen Regierende nicht und daher wird dann in letzter Not die Blendgranate der Verschwörungstheorie gegen die eingesetzt, die dem amtlichen Treiben auf die Spur zu kommen versuchen. Den Narren vom deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel bleibt es dann aus vermutlich wohlerwogenen Gründen vorbehalten, diese Blendgranate gegen die Kritiker auch hierzulande einzusetzen.

Frage: Sie haben damals schon sehr früh Kritik an den Medien geübt. Ihrer Meinung nach gab es so gut wie keine distanzierte und kritische Berichterstattung von Seiten der großen Medien zum 11. September. Angeblich seien alle "auf Linie" gewesen, hätten ohne Nachfragen die Version der Bush-Regierung übernommen. Ein Medienblackout, der 9 Jahre anhalten soll?

Andreas von Bülow: Na ja, wenn wir es hier in der Tat mit einem Anschlag von Insidern verschiedenster Geheimdienste zu tun haben, dann fordert die Staatsraison aus der Sicht der Terroristen im Amt, dass die Operation "Cosmic Top Secret" bleiben muss und Desinformation der Öffentlichkeit oberstes Gebot sein und bleiben muss. Am Ende des unpopulär gewordenen Vietnamkriegs musste die CIA vor den Kongressausschüssen zugeben, dass mindestens 400 Journalisten weltweit zu ihren Diensten stehen. Mit Sicherheit auch in unserem Land. Bezeichnenderweise verloren die Abgeordneten, die damals maßgeblich für schonungslose Aufklärung gesorgt hatten, vor allem die Vorsitzenden Pike im House und Church im Senat des Kongresses, bei den nächsten Wahlen ihre Parlamentssitze.

Frage: Es liegt nahe, dass Ihre Medienkritik bei den Medien alles andere als gut ankommt. In einem Radio-Interview, so haben Sie mal erzählt, habe der preisgekrönte SZ-Journalist Hans Leyendecker Sie als "durchgeknallten Psychopathen" bezeichnet, in einem Fernseh-Interview mit Sandra Maischberger meinte die Moderatorin Sie seien sicher "nicht ganz verrückt". Wie haben Sie den damaligen Umgang der Medien mit Ihnen aufgenommen, und wie bewerten Sie das Verhalten der Medien aus heutiger Sicht?

Andreas von Bülow: Was Leyendecker damals über mich verbreitet hat, weiß ich nicht mehr. Könnte man ja nachschlagen. Genau wie die Spiegelleute schlug er in seinen Beiträgen über die Kritiker den hämischen, herabwürdigenden, beleidigenden Tonfall an, den wir auch in den USA bei der Kritik des Truth-Movements durch die Mainstreammedien-Journalisten beobachten können. Die versagen es sich oder sind schlicht zu faul, sich auf den eigenen Hosenboden zu setzen, selbst zu recherchieren und sachverständig abzuwägen. Möglicherweise wird man bei den sogenannten investigativen Journalisten, die ja von der Umwelt ob ihres Fleißes und Durchgucks bewundert werden, das Cui Bono berücksichtigen müssen, ob sie nichts anders sind als intelligente Instrumente der Desinformation. Deren Glaubwürdigkeit kann durch zugestecktes Geheimdienstmaterial im Vorlauf jahrelang aufgebaut werden, um sie später zur verdeckten Meinungssteuerung nutzen zu können.

Ich habe in meinem politischen Leben versucht, nicht den Kampagnen der Medien nachzulaufen oder mich von ihnen treiben zu lassen. Voraussetzung jeder unabhängigen und vernünftigen Politik ist die saubere und rücksichtlose Analyse der anliegenden Sachverhalte. Daraus ergeben sich denkbare Wege der Veränderung. Ein Großteil der verlotterten Medien schaut nur noch auf den ausbeutbaren Skandalsatz, den kleinen Ausrutscher, mit dem eine Kampagne in der Sache oder gegen die Person losgetreten werden kann. Und dann pflegen durchweg einige Flachpfeifen der Politik, sich mediengeil dieser Art Journaille anzudienen. Zu Frau Maischberger verweise ich auf die sehr genaue Analyse in Arbeiterfotografie (4).

Andreas von Bülow in der ARD-Sendung 'Menschen bei Maischberger' vom 9.9.2003

(mehr in der Rezension "Maischberger als Baustein der Diffamierungskampagne")

Frage: Wenn Sie heute nochmal auf die Journalisten treffen würden, die Sie damals so heftig kritisiert haben, was würden Sie denen sagen?

Andreas von Bülow: Ich halte nichts von Journalisten, die grundgesetzwidrig die Pressefreiheit dazu missbrauchen, dem Leser die oben genannten Ungereimtheiten zur eigenen Meinungsbildung zu verschweigen und sich auf die Handreichungen aus Washington und New York zu beschränken. Die schlichte Unwahrheit der amerikanischen Verschwörungstheorie hat ja dazu geführt, dass wir in den Afghanistankrieg hineinmanipuliert worden sind. Wenn es nach Frau Merkel gegangen wäre, hätten wir auch bei dem noch verlogeneren Irak-Abenteuer mitgemacht und die Bundeswehr eingesetzt. Also die Medien haben einen entscheidenden Einfluss darauf, ob der Grund für derartige völkerrechtswidrige Interventionen bereitet werden kann oder nicht.

Gott sei Dank ahnt das Volk die Hintergründe, wird gegenüber den Medien misstrauisch und verliert das Vertrauen in die Politik. Und was noch schlimmer ist, mit jedem der vielen unaufgeklärten Terrorakte werden die Freiheitsrechte unseres Grundgesetzes vor allem aber der amerikanischen Verfassung zu Gunsten des Staatssicherheitsapparates weiter eingeengt.

Frage: Sprechen wir noch über die anderen 9/11-Zweifler. Nach den Anschlägen in den USA hat sich eine mehr oder weniger gut organisierte Bewegung von Skeptikern gebildet, heute bekannt als 9/11 Truth Movement oder auch als "Wahrheitsbewegung". So unterschiedlich auch die Ansichten der Anhänger dieser Bewegung sind, trotzdem kann man die Meinungen der Truther auf einen gemeinsamen Nenner bringen: Sie alle fordern eine neue, unabhängige Untersuchung der Anschläge. Wie bewerten Sie die Bewegung?

Andreas von Bülow: Wir Kritiker in Europa verdanken den mutigen "Truthern", den Professoren, Ingenieuren, Piloten, Architekten, Soldaten, Geheimdienstlern usw., alles. Sie sind es, die die Daten aufspüren, die Spreng- bzw. Schmelzstoffe als Beweisspuren trotz aller Vertuschung sichern und analysieren, die die Berechnungen zur Geschwindigkeit des Zusammenstürzens der Türme in 10 bis 12 Sekunden anstellen, den Physikern, die eine realistische Sicht der Dinge versuchen zu entwickeln. Das ist eindrucksvoll. Doch sie kommen in den vom privatem Kapital der Machteliten abhängigen Massenmedien nicht vor, werden dort wie hier lächerlich gemacht. Immerhin ist die Bewegung wohl so gefährlich geworden, dass einer der engeren Mitarbeiter Obamas der Meinung ist, man müsse die "Truther" gezielt unterwandern und so unschädlich machen.

Frage: Sehen Sie eine realistische Chance für eine unabhängige Untersuchung?

Andreas von Bülow: Offengestanden: Nein. Der Kampf gegen den Terror ist letztlich ein Kampf um Öl, Gas, sonstige wertvolle Bodenschätze, Pipelinetrassen und geopolitische Knotenpunkte. Hier finden die Terrorakte statt, sprengen sich Selbstmordattentäter in die Luft, deren Taten dann nicht aufgeklärt werden, die jedoch medienwirksam den Einsatz des für den Terrorkampf völlig ungeeigneten Militärs rechtfertigen. Neuerdings in der Gestalt von Drohnen, die nicht selten auf Grund von Falschinformationen und ohne dass die Betroffenen auch nur die Chance hätten, gehört zu werden, ganze Häuser mit Frauen und Kindern, Hochzeitsgesellschaften usw. niederbomben.

Frage: Wie sieht die Zukunft in Sachen 9/11-Aufklärung aus? Der 10. Jahrestag ist nur noch ein Jahr hin.

Andreas von Bülow: In New York glaubt wohl die Mehrheit der Bevölkerung nicht an die amtlich verbreitete Verschwörungstheorie. Im ganzen Land sind es vielleicht 30%, trotz der Medien. Nun kommen die verheerenden Folgen der abenteuerlichen Manipulation der Finanzmärkte hinzu, deren Folgen weniger den Investment-Banken, sondern um so mehr den Steuerzahlern aufgebürdet werden. Das schafft zusammen mit steigender Arbeitslosigkeit und fallendem Dollar eine Stimmung, in der das Vertrauen in die Wirtschafts-, Finanz- und Politeliten schwindet.

Doch daraus eine wirkliche Kehrtwende der amerikanischen Demokratie auf den Weg zu bringen, die das uns sympathische, in seiner Verfassung beschriebene, Amerika wieder auf die Schienen setzt, würde an Wunder grenzen. Erst in einem solchen, fast revolutionär zu bezeichnenden Zusammenhang, könnte das Lügen-Spiel um den 11.9. von Regierung und Kongress beendet und der Wahrheit die Ehre gegeben werden.


Links

[1] Andreas von Bülow: "Der 11.9.2001 im Urteil von Sachverständigen"
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-taeter-0029.html

[2] website des National Institute of Standards and Technology (NIST)
http://www.nist.gov/index.html

[3] Andreas von Bülow: "Der 11.9.2001 im Urteil von Sachverständigen"
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-taeter-0030.html

[4] "Maischberger als Baustein der Diffamierungskampagne"
Rezension der ARD-Sendung 'Menschen bei Maischberger' mit Andreas von Bülow vom 9.9.2003
http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-rezension-0010.html


Quelle des Interviews: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33298/1.html


Weiterer Beitrag zur Frage nach den Tätern:
Die Medien müssen sich entschuldigen, daß sie ohne jeden Beweis behauptet haben, Muslime hätten die Anschläge vom 11. September begangen
Aufruf anläßlich des neunten Jahrestages des 11. September 2010

Alle Beiträge zur Frage nach den Tätern im Überblick:
Tagebuch 9/11
Notizen zum 11. September 2001 und den Anstrengungen zu seiner Aufklärung
Noch am Tag der Tat steht der Täter fest
Was uns über die Medien suggeriert werden soll - Ein Beispiel: 'Express' vom 12. September 2001
Einige offene Fragen
Artikel von Clara Thümmler in 'Ossietzky' Nr. 19 vom 22.09.2001
Reichstagsbrandstiftung in New York
Artkel von Boris Kagarlitzky in 'junge Welt' vom 24.9.2001
Ist die Kriegsgeilheit größer als der Wunsch nach Wahrheit?
Eine Betrachtung von Regina Schwarz vom 3.10.2001
Weitere offene Fragen
Artikel von Clara Thümmler in 'Ossietzky' Nr. 20 vom 6.10.2001
Insiderhandel - Wußten Investoren vor den Anschlägen Bescheid?
Artikel von Barry Grey in 'junge Welt' vom 16.10.2001
Pentagon-Dementis geplatzt - Selbstmordpiloten ... vom US-Militär ausgebildet
Artikel von Rainer Rupp in 'junge Welt' vom 19.10.2001
Terrorangriffe oder gut geplante geheimdienst-militärische Luftangriffe?
Offene Fragen und andere Merkwürdigkeiten - Ausführungen von Cora Simon vom 3.11.2001
Wenn CIA und die Regierung nicht in die Anschläge vom 11. September verwickelt wären: was würden sie tun?
Artikel von Michael C. Ruppert vom 2.11.2001 in 'From The Wilderness Publications'
Immer noch offene Fragen
Artikel von Clara Thümmler in 'Ossietzky' Nr. 22 vom 3.11.2001
Bin Laden und die CIA
Artikel von Alexandra Bader vom 5.11.2001 im Frauen-Online-Magazin CeiberWeiber
Anschläge in Amerika und Krieg in Afghanistan
Ausführungen von Daniel Schulz über Tat und Täter vom 12.11.2001
Fragen, Antworten, neue Fragen
Aus einem Artikel von Clara Thümmler in 'Ossietzky' Nr. 23 vom 17.11.2001
"Amerikaner bis zur Tat völlig ahnungslos"
Andreas von Bülow (SPD), ehem. Bundesminister, in 'Konkret' 12/2001
Geheime Wurzeln des Krieges
Artikel von Mumia Abu-Jamal in 'junge Welt' vom 29.12.2001
"Da sind Spuren wie von einer trampelnden Elefantenherde"
Andreas von Bülow (SPD), ehem. Bundesminister, im 'Tagesspiegel' vom 13.1.2002
"Die amerikanische Darstellung ist falsch - 7 der 19 Attentäter haben nach dem 11. September noch gelebt"
Andreas von Bülow (SPD), ehem. Bundesminister, in 'Oberhessische Presse' vom 5.4.2002
Fragen & Widersprüche zum 11. September
Artikel von Rainer Rupp, 25.6.2002
Was weiß Rumsfeld über den 11. September?
Andreas von Bülow (SPD), ehem. Bundesminister, in 'junge Welt' vom 8.2.2003
"Ich glaub nicht an den Klapperstorch"
Andreas von Bülow (SPD), ehem. Bundesminister, in der 'Frankfurter Rundschau' vom 23.8.2003
Heiße Fragen zum 11. September - Britischer Ex-Minister bezweifelt offizielle Version
Artikel von Rainer Rupp vom 10.9.2003
Internationaler Terrorismus: Mischten USA in Beslan mit?
Andreas von Bülow (SPD), ehem. Bundesminister, in 'junge Welt' vom 11.9.2003
Bin Laden nicht wegen 11. September gesucht
Eine Veröffentlichung der 'Süddeutschen Zeitung' vom 9.5.2006
"Die größten betrügerischen Akte in unserer Geschichte als Vorwand für einen Krieg gegen den Terror inszeniert"
Ein Leserbrief von Lauro Chavez zum 11. September 2001
Wer darf behaupten: Der Holocaust hat nie stattgefunden
Betrachtungen zu Horst Mahler und Eric Hufschmid, 27.11.2006
Ablenken, verwirren, tabuisieren, stigmatisieren
Pod, Flash und Pentagon - Betrachtung über Desinformationsstrategien in der 9/11-Aufklärungsbewegung und die Beweiskraft der Bilder, 9.1.2007
BBC-Meldung über den Einsturz von WTC7 vor dem Einsturz
Artikel von Gerhard Wisnewski, BBC-Stellungnahme vom 27.2.2007 und Online-Petition an die BBC
Wer ist der echteste Scheich?
Betrachtung zum Pentagon-Geständnis vom 14.3.2007 mit Äußerungen einer Chalid Scheich Mohammed genannten Person
Der 11.9.2001 im Urteil von Sachverständigen
Ausgewählte Zitate aus der Homepage der Gruppe 'patriots question 9/11' - Zusammenstellung und Übersetzung: Andreas von Bülow
Der 11. September 2001. Bilder zur Meinungsbildung. Augenschein am Tatort.
Ein Versuch von Andreas von Bülow, dem unbefangenen Beobachter eine eigene Beurteilungsgrundlage zu geben, ob die Rechtfertigung eines Jahrzehnte dauernden Weltkrieges gegen den muslimischen Terror auf Grund der Ereignisse des 11.9.2001 in sich stimmig ist oder auf einem Lügengespinst aufbaut
9/11 - Habt Ihr das vielleicht selbst gemacht?
Video und Text des Songs der Hip-Hop- und Rap-Band 'Die Bandbreite'
Blind, taub und stumm
Andreas von Bülow über das Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg vom 8.1.2007 gegen den angeblichen Terrorhelfer Mounir El Motassadeq - 20.9.2007
Gegen das Einknicken von Gewerkschaftern vor den Kriegstreibern des 'Spiegel'
Offener Brief von Claudia Karas an den Pressesprecher der IG Metall Bayern, Matthias Jena, 2.12.2007
Operation 9/11: ein Musterbeispiel für synthetischen Terror
Julius Streichers 'Stürmer' ist bescheiden verglichen mit dem heutigen Propagandaapparat gegen den Islam - Elias Davidsson im Interview mit Muslim-Markt am 2.8.2008
Es gibt keine Beweise dafür, dass Muslime am 11. September 2001 Flugzeuge entführten
Analyse von Elias Davidsson vom 10.1.2008
Ruf nach Gerechtigkeit
Gerechtigkeit für die Opfer des 11. September - Gerechtigkeit für Mounir El Motassadeq - Aufruf, initiiert von Elias Davidsson
"Es handelt sich um Anschläge, die von Geheimdiensten begangen wurden."
Interview mit Andreas von Bülow über den 11. September 2001 - veröffentlicht bei telepolis am 11.9.2010
Die Medien müssen sich entschuldigen, daß sie ohne jeden Beweis behauptet haben, Muslime hätten die Anschläge vom 11. September begangen
Aufruf anläßlich des neunten Jahrestages des 11. September 2010
Wenn Hochhäuser in sich zusammenfallen
Rainer Rupp in Ossietzky 4/2011, 18.2.2011
Meine Reaktion zum Tod von Osama Bin Laden
Noam Chomsky am 7.5.2011
Lynchmord Obamas an Osama - Staatsterrorismus versus Privatterrorismus – Terroristen unter sich
Jürgen Rose am 09.05.2011
Osama bin Ladens nützlicher Tod
Paul Craig Roberts, 3.5.2011
Osama und die Geister des 11. September: Der Beweis, dass Obama lügt
Michael C. Ruppert, 7.5.2011
Zur Ermordung von Osama bin Ladens
Kommentar von Elias Davidsson, 3.5.2011
Die Anschläge am 11. September 2001 und die Orwellsche Neudefinition der "Verschwörungstheorie"
Paul Craig Roberts, 20.06.2011
Doch Thermit! - Wissenschaftler weisen Thermit im Staub der 9/11-World-Trade-Center-Katastrophe nach
John S. Hatch, 14.04.2009
False Flag Terror
Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann zum 10. Jahrestag des 11. September 2001
Bisher unveröffentlicht
Zwei Leserbriefe von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann zum 10. Jahrestag des 11. September 2001 - 7.9.2011
Nachdenken tabu? - Unsere politische Schlacht gegen die Lüge muss beginnen lang bevor die erste Bombe gefallen ist
Vortrag von George Pumphrey - gehalten am 30.9.2011 in Heidelberg aus Anlass des 10. Jahrestages der Anschläge vom 11. September 2001

Alle Beiträge zur Frage, was mit dem WTC geschah:
Was uns die Medien über die Anschläge auf das World Trade Center vermitteln
Wie oft der Nordturm getroffen wurde, wie oft der Südturm und viele andere Fragen
Der 11. September 2001. Bilder zur Meinungsbildung. Augenschein am Tatort.
Ein Versuch von Andreas von Bülow, dem unbefangenen Beobachter eine eigene Beurteilungsgrundlage zu geben, ob die Rechtfertigung eines jahrzehnte dauernden Weltkrieges gegen den muslimischen Terror auf Grund der Ereignisse des 11.9.2001 in sich stimmig ist oder auf einem Lügengespinst aufbaut

Alle Beiträge zur Frage, was am Pentagon geschah:
Der Anschlag auf das Pentagon
Was für ein Objekt flog in das Pentagon? - Zusammenfassung einer Veröffentlichung von Thierry Meyssan auf der französisch-sprachigen Website 'www.asile.org'
Über Verschwörungstheoretiker und die, die alles besser wissen
Was Spiegel-Online am 10.4.2002 über die Betrachtungen von Thierry Meyssan schreibt und einige Anmerkungen dazu
Aufnahmen vom Anschlag auf das Pentagon
Woher stammen die Aufnahmen und was könnten sie besagen?
Pulverisieren, Verdampfen und Durchbohren
Betrachtungen eines Physikers zu den Vorgängen, die am 11.9.2001 am Pentagon stattgefunden haben sollen - Aus einem Beitrag von 'kritiker20' zum Forum 'http://www.heise.de/tp/foren' vom 1.9.2003
Exklusive Gesellschaft
Hinweis auf die Insassen, die bei AA77 dabeigewesen sein sollen - Beitrag von 'Jonny' zum Forum 'http://www.phoenix.de/forum' vom 24.8.2003
Im Loch verschwunden
"Fotoanalysen zur Erklärung, warum keine boeing 757 ins Pentagon geflogen sein kann" - Betrachtung zum Anschlag auf das Pentagon - angeregt durch einen Beitrag von 'steve' vom 4.8.2003 im Forum 'http://www.heise.de/tp/foren'

Alle Beiträge zur Frage 'Was wußte George W. Bush?':
Was verrät die Mimik von Präsident Bush?
Fernsehaufzeichnung 11.9.2001, 09:05 Uhr - Reaktion von Präsident Bush auf die Mitteilung, ein zweites Flugzeug sei ins WTC eingeschlagen
Sagt George W. Bush die Wahrheit?
US-Präsident Bush erklärt, er habe vor Betreten des Klassenraums (also vor 9 Uhr) gesehen, wie ein Flugzeug den Turm getroffen habe - Wie läßt sich das erklären?
Was berichten die Medien über die Flüsterszene?
Was erfährt Bush demnach um kurz nach 9 Uhr von Andrew Card?
Hat US-Präsident Bush gewußt, was geplant war?
Aus forum.bild.de - "Kampf dem Terror - Der 11. September und die Folgen"
Guilty for 9-11 - Bush in the Open - Schuldig für den 11. September - Bush auf freier Flur
Artikel von Illarion Bykov und Jared Israel vom 18.1.2002
Was sah Bush?
Dr. Ralph Kutza über die eigenartigen Erinnerungen des US-Präsidenten an den Morgen des 11. September 2001